Steindl: Verzockte Milliarden von VP-Sobotka fehlen den NiederösterreicherInnen

VPNÖ soll endlich alle Veranlagungsverluste lückenlos offenlegen

St. Pölten (OTS) - "VP-Landesrat Sobotka hat mehr als eine Milliarde Euro auf den internationalen Finanzmärkten verzockt - damit gehen die Einsparungen etwa im Spitals- und Wohnbaubereich oder bei der Infrastruktur auf Kosten der VP NÖ. Nicht zu vergessen die Sozialleistungen, die nur unwesentlich und in nicht ausreichendem Maß angehoben werden. Die Rechnung für den Casino-Kapitalismus zahlen die NiederösterreicherInnen", so der Landesgeschäftsführer der SPÖ NÖ, Günter Steindl zu den heutigen Aussagen Sobotkas.

Damit zeige sich deutlich, dass die von der VPNÖ so hochgejubelte soziale Modellregion auf Spekulationen aufbaut, erklärt Steindl:
"Dieses Konstrukt ist nun mit einem lauten Knall zusammengestürzt. Eine Tatsache, auf die die SPÖ NÖ schon seit vielen Monaten hinweist. Aber die Ignoranz und das Talent der VPNÖ zum Nichteingestehen von fahrlässigem Handeln hat eine Lösung zum Wohle der NiederösterreicherInnen bislang unmöglich gemacht!"

Die SPÖ NÖ fordere einmal mehr absolute Transparenz über die gesamten Veranlagungen des Landes NÖ, "damit gemeinsam alle politischen Kräfte dem Casino-Kapitalismus, bei dem mit lockerer Hand mehr als eine Milliarde Euro verspekuliert wurden, ein Ende bereiten können", so Steindl: "Denn für die Inkompetenz von Sobotka dürfen nicht die NiederösterreicherInnen die Rechnung bezahlen - die Devise lautet:
Investieren statt spekulieren!"

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