SP-Sternfeld: Sieg für alle Josefstädterinnen und Josefstädter

Jahrzehntelange SPÖ Forderung nach Öffnung der Parks des Palais Strozzi erfüllt

Wien (OTS/SPW-K) - "Endlich gibt es für die Josefstädterinnen und Josefstädter eine große Chance auf mehr Grünraum im Bezirk", freut sich SPÖ-Spitzenkandidat Bezirksrat Mag. Raphael Sternfeld, "Das zuständige Finanzministerium hat der Öffnung der Innenhöfe des Palais Strozzi endlich zugestimmt." Der Weg dazu sei lang und mühsam gewesen, sagt Sternfeld: "Den ersten Antrag zu diesem Thema hat die SPÖ vor Jahren gestellt. Immer hat die ÖVP blockiert", Vor kurzem habe die SPÖ noch einmal nachgesetzt: "Mit unserer Anfrage im Bundesrat haben wir den Druck offenbar so erhöhen können, dass sich endlich etwas getan hat. Beharrlichkeit zahlt sich eben aus."
Mit der Öffnung der Parks des Palais Strozzi sei auch ein weiterer Schritt für die Kinder im Bezirk getan, freut sich Sternfeld: "Die Öffnung dieser Parks ist ein weiterer Baustein für meine Vision der Josefstadt als kinderfreundlichster Bezirk Wiens. Dafür brauchen wir mehr Grünraum und durch die Öffnung der Parks des Palais Strozzi schlagen wir da einen hervorragenden Weg ein."

"Soweit die guten Nachrichten", sagt Sternfeld, "Bedauerlich ist allerdings die Parteipolemik der ÖVP. Anstatt einen Etappensieg für sich zu reklamieren, wie es die ÖVP tut geht es darum, einen Sieg für alle Josefstädterinnen zu feiern." Außerdem verlange die ÖVP vom Rathaus, sich der Pflege der Parks anzunehmen. Da sei sie allerdings an der völlig falschen Adresse: Parks sind in Wien Bezirksangelegenheit. Das Geld für neue Parks, deren Pflege und Gestaltung kommt aus den Bezirken.

Trotz dieses etwas bitteren Beigeschmacks der Wahlkampf-Polemik seitens der ÖVP freut sich Sternfeld aber über den erzielten Sieg:
"Die Öffnung der Parks bedeutet eine Steigerung der Lebensqualität für alle Josefstädterinnen und Josefstädter und ich werde mich dafür einsetzen, dass so viele Menschen wie möglich bei der Gestaltung auch mitreden können. Ich werde eine breite Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung vorschlagen, um alle Meinungen miteinzubeziehen. Vorstellen könnte ich mir zum Beispiel Diskussionsrunden mit Jugendlichen zur Gestaltung der Parks." (Schluss)

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