FP-Hein: Arbeitsverweigerung der SPÖ-Ottakring

SPÖ gönnt sich in Ottakring 5 Monate Sitzungspause

Wien (OTS/fpd) - Scheinbar ist für die SPÖ-Ottakring alles in Ordnung. Sonst könnte es doch nicht sein, dass die seit Jahrzehnten übliche Junisitzung der Bezirksvertretung ausfällt. Damit gönnt sich die Bezirks-SPÖ einfach so fünf Monate Sitzungspause. Dabei geht es in Ottakring drunter und drüber, zeigt sich der Klubobmann der FPÖ-Ottakring Christian Hein empört über die Arbeitsverweigerung der Roten.

Geldverschwendung durch Förderungen dubioser Kunstprojekte, die dann teilweise gar nicht stattfinden, Massenkriminalität, seit langem bekannter Lärmterror durch gewisse Lokale, mutwillige Parkplatzvernichtung und absichtliche Verkehrsschikanen - das sind unter anderem die Probleme im Bezirk, die die SPÖ entweder zu verdrängen versucht oder sogar toleriert. Eine Diskussion über diese Themen wird tunlichst vermieden, kritisiert Hein.

Nur mehr eine Sitzung bis zur Gemeinderatswahl - und diese wenige Tage vor der Wahl - ist eine Zumutung und sicherlich nicht im Sinne der Bevölkerung, die das Salär der Bezirkspolitiker bezahlt.
"Geld verschwenden und selbst ohne Leistung kassieren", das sollte die SPÖ-Ottakring auf ihre Wahlplakate schreiben. Zeit wird's, dass die absolute SP-Mehrheit auch in Ottakring der Vergangenheit angehört. Dann kann wieder gearbeitet werden, so Hein abschließend. (Schluss) hn

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