BZÖ-Grosz zur Spitzenkandidatur für LT-Wahl 2010 bereit - "Aus Liebe zur Heimat - Steiermark zuerst!"

Außerordentlicher Landeskonvent entscheidet über Spitzenkandidatur - "Zeit ist reif für eine neue Generation in der Politik - rot/schwarze Platzhirschen in die Wüste"

Graz (OTS) - Der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz gab heute
im Rahmen einer Pressekonferenz am Grazer Schlossberg bekannt, als Spitzenkandidat des BZÖ für die Landtagswahl 2010 ins Rennen gehen zu wollen. "Nach gründlicher und eingehender Überlegung habe ich mich angesichts der derzeitigen politischen Hoffnungslosigkeit in der Steiermark entschlossen, Verantwortung für meine Heimat mit einer neuen, unbestechlichen und jungen Politik zu übernehmen. Die Wirtschaftskrise, die hohe Arbeitslosigkeit, der rot/schwarze Streit und der Stillstand im Land sowie die steigende Unsicherheit der Bevölkerung verlangen nach einem neuen Weg in der Politik, diesen will ich abseits der etablierten steirischen Altparteien mit den Steirerinnen und Steirern gehen. Die Zeit ist reif für eine neue Generation in der steirischen Politik. Meine Kandidatur ist ein Zeichen gegen den politischen Egoismus, eine Kampfansage gegen die etablierten Altparteien und der Aufbruch in eine neue und verantwortungsvollerer politische Zeit", so Grosz in seiner Begründung für die Entscheidung.

Grosz werde in Zukunft noch lauter sein, als bisher. "Ich bin laut für die Leisen und stark für die Schwachen. Ich will endlich wieder eine faire, vorausschauende und verantwortungsvolle Politik im Land haben, anstatt des täglichen Schaukampfes der in die Jahre gekommenen rot/schwarzen Platzhirschen, die den Steirern die Zeit stehlen und uns alle Chancen nehmen. Es reicht wirklich, wir wollen was Anderes als die rot/schwarze Streitkoalition in der Landesregierung", so Grosz.

"Außer der Pflege des eigenen Lebensstandards der Altpolitiker ist die vergangenen fünf Jahre nichts Wesentliches für die Steiermark weitergegangen. Die Regierungsspitzen Franz Voves und Hermann Schützenhöfer haben mit ihrer Politik des Streits, des Proporzes und des Stillstands sämtliche Zukunftschancen meiner Generation und aller künftigen Generationen massiv aufs Spiel gesetzt. Fünf rot/schwarze Jahre waren fünf verlorene Jahre für die Steiermark", kritisiert Grosz.

Grosz habe sich seine Entscheidung nicht leicht gemacht und die vergangenen Wochen und Monate allein aber auch mit einem Kreis enger Freunde wie beispielsweise Harald Fischl sehr intensiv überlegt. Er sei die letzten Jahre in unterschiedlichen Funktionen aus besten Wissen und Gewissen tätig gewesen, sei es als Gemeinderat in Graz oder auch als Abgeordneter zum Nationalrat. "Die von SPÖ und ÖVP verfahrene Situation in der Steiermark verlangt aber, das "Wiener Auswärtsspiel" zu beenden und mich meinem Heimatbundesland nach der Devise "Steiermark zuerst" mit ganzer Kraft und vollem Einsatz zu widmen. Um diese Verantwortung für die Steiermark bewerbe ich mich", so Grosz.

"Gerade mein Freund Harald Fischl aber auch die Abgeordnetenkollegen im Nationalrat und im Grazer Gemeinderat haben mich die letzten Wochen bestärkt, die Spitzenkandidatur zur Landtagswahl anzustreben. Ich werde in den nächsten Wochen meine Mitstreiterinnen und Mitstreiter von meinem Weg für die Steiermark überzeugen. Wir sind demokratisch, das Recht geht von den Mitgliedern aus und diese werden entscheiden, ob ich an der Spitze der Bewegung in diese Wahl ziehen soll", so Grosz, der darauf verweist, dass der Landeskonvent am 26. Juni in der Grazer Stadthalle die Spitzenkandidatur endgültig entscheiden werde.

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