FP-Eisenstein: Schluss mit planlosen Anmietungen von Räumlichkeiten für Magistrats-Dienststellen

Sinnvolleres, kostengünstigeres Konzept muss unverzüglich erstellt werden

Wien (OTS/fpd) - Seit langem fordert die FPÖ ein Konzept ein, das die offenbar planlose Anmietung von Räumlichkeiten für Magistrats-Dienststellen beenden soll. Ein solches Konzept fehle bis heute. Anmietungen entsprechender Räumlichkeiten erfolgen nach wie vor einzeln und, wie es scheint, ohne Koordination, kritisiert heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Dr. Herbert Eisenstein.

Die Gemeinde Wien verteilt ihre Büros über die einzelnen Bezirke. Dafür werden Flächen zwischen 500 Quadratmetern in der Dresdner Straße und aktuell 15.000 in der Stadlauer Straße angemietet. Die Kosten dafür sind gigantisch: Sie betragen von 5000 Euro bis zu 276.000 Euro monatlich und überschreiten alles in allem eine halbe Million Euro in jedem einzelnen Monat. Dazu kommen noch allfällige Investitionskosten. Und wenn eines Tages die Mietverträge auslaufen, muss die Gemeinde Wien die Büros räumen und wieder von vorne beginnen.

Um die Kosten für die Anmietungen, die letztlich die Wiener Steuerzahlerinnen und Steuerzahler zu tragen haben, könnten leicht Bürogebäude errichtet werden, die der Gemeinde langfristig zur Verfügung stehen, zeigt sich Eisenstein überzeugt.

Aber dazu müsste erst ein sinnvolles Konzept erstellt werden, das auf Sicht kostengünstiger und sparsamer sein würde, fordert Eisenstein abschließend. (Schluss) hn

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