GZW: Patientin nach Benzodiazepin Vergiftung außer Lebensgefahr

Wien (OTS) - Am 30. Mai 2010 wurde eine Patientin aus dem Geriatriezentrum Am Wienerwald mit der Diagnose Benzodiazepin Intoxikation in die Intensivstation der Neurologischen Abteilung des Donauspitals transferiert. Die Patientin ist dort bereits von Jänner bis März behandelt worden, nachdem sie einen schweren Schlaganfall erlitten hat und seither einseitig gelähmt ist. Deshalb erfolgte auch die Rücktransferierung ins Donauspital. "Es ist vorerst nicht erklärlich, wie es zum hohen Gehalt des Medikaments im Blut kam. Entsprechende Untersuchungen habe ich sofort veranlasst, nachdem unsere diensthabende Ärztin die Situation gleich richtig erkannt hatte und so die Patientin rettete. Dieser geht es mittlerweile wieder so gut, dass sie heute in ein privates Pflegeheim zur Langzeitpflege entlassen werden kann. Die Behörden wurden bereits eingeschaltet, eine Sachverhaltsdarstellung ist an die Staatsanwaltschaft ergangen", erklärte der Direktor der Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser der Stadt Wien, Dr. Roland Paukner, heute gegenüber der Rathauskorrespondenz.(Schluss)cl

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