FPK-Darmann: Ehemaliger Parteiphilosoph Kaiser macht sich in Budgetfragen lächerlich

Kaiser missbraucht sogar fachliches Gremium des Kabeg-Aufsichtsrates für seine SPÖ-Parteipolitik

Klagenfurt (OTS) - Peter Kaiser mache sich als ehemaliger Parteiphilosoph der SPÖ mit seinen Aussagen zu Budgetfragen von Tag zu Tag lächerlicher. So reagiert der stv. FPK-Klubobmann LAbg. Mag. Gernot Darmann auf den gestrigen Auftritt Kaisers in der "Streitkultur" und seine heutigen Anschüttungen in Richtung des Finanzreferenten. "Philosophie und Finanzmathematik passen einfach nicht zusammen, das müsste Kaiser schön langsam selbst realisieren", so Darmann.

Die Philosophie Kaisers in Budgetfragen führe jedenfalls nicht bergauf, sondern steil bergab in den Abgrund. Bis heute lasse er jede Verantwortung für das Land vermissen. Jede Sparidee werde blockiert, für den eigenen Bereich werde nur noch mehr Geld gefordert, um wieder den "Inseraten-Kaiser" mimen zu können. "Kaiser muss endlich einmal bei der Wahrheit bleiben, wenn er ständig nach neuen Steuern ruft und zugleich jeglichen Sparvorschläge verweigert", so Darmann. Denn die Wahrheit ist, dass umfangreiche Steuererhöhungen in Milliardenhöhe am Ende immer die Menschen treffen werden.

Heute habe man eine neue Qualität der roten Parteipolitik erfahren, indem Kaiser versucht, das fachliche Gremium des Kabeg-Aufsichtsrates für seine primitive Parteipolemik zu missbrauchen. "Da sieht man, wie weit Kaiser schon in die dumpfen Niederungen der Parteipolitik abgestiegen ist. Unter seiner Führung betreibt die SPÖ Parteipolitik zu Lasten des Gesundheitswesens und der Menschen. Mit solchen Politiker ist kein Staat mehr zu machen", so Darmann abschließend.

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