FPÖ-Schock: Zahl bei Frauenarbeitslosigkeit beängstigend

Neuerlicher Anstieg der Arbeitslosen betrifft zur Gänze Frauen

Wien (OTS/fpd) - In Anbetracht der wachsenden
Frauenarbeitslosigkeit - die im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 Prozent gestiegen ist - stellt sich für den FPÖ-Wien Klubobmann LAbg. DDr. Eduard Schock die Frage, wann denn die SPÖ eigentlich vor hat an dieser Situation etwas zu ändern. Bis dato haben wir von Bürgermeister Häupl immer nur gehört, dass es Wien angeblich besser macht - bedauerlicherweise hat dies aber dazu geführt, dass es in der Bundeshauptstadt mittlerweile 28.505 Frauen ohne Arbeit gibt.

Die stärksten Anstiege gab es im Bereich Handel und Büro. Hier sieht man ganz deutlich, dass das Problem der Frauenarbeitslosigkeit viel höher ist, als so mancher SPÖ-Politiker gern zugibt. Hier wird Realitätsverweigerung erster Klasse betrieben, so Schock, der weiter meint, dass sich der Arbeitsmarkt zudem immer mehr von Vollzeit auf schlecht bezahlte Teilzeit- bzw. geringfügige Beschäftigung verlagert, was hier wiederum vermehrt zur Frauenarmut führt. Die Arbeitsmarktdaten des AMS zeigen deutlich, dass es in Wien massiv an wirksamen Konzepten gegen die Frauenarbeitslosigkeit fehlt.
Was seitens der Rathausroten oftmals als Sozialpolitik im Sinne der Menschen bezeichnet wird, verdient diesen Namen nicht im Geringsten. Es ist höchst an der Zeit, dass Bürgermeister Häupl seinen Sessel räumt, schließt Schock. (Schluss)paw

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