Hakl: Österreich ist ein potenzieller Innovations-Führer - plus 3,4 Prozent bei Forschungs- und Entwicklungs-Ausgaben

Forschungs- und Technologiebericht: Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft für Wirtschaftswachstum und mehr Jobs nutzen

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Laut dem Forschungs- und Technologiebericht 2010 und den neuesten Zahlen der Statistik Austria steigen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) im Jahr 2010 auf 7,805 Milliarden Euro. Dies entspricht 2,76 Prozent des BIP und einer Steigerung von plus 3,4 Prozent. "Das Ziel ist klar: Wir wollen vom ?Innovation Follower? zu einem ?Innovation Leader? in Europa aufsteigen. Beim Einsatz öffentlicher Mittel sind wir schon unter den Top 3. Jetzt gilt es, die Weichen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Forschungs- und Innovationspolitik in Österreich zu stellen ", so heute, Dienstag, die ÖVP-Sprecherin für Innovation und Telekommunikation Abg. Mag. Karin Hakl. ****

Österreich belegt nach wie vor den sechsten Platz im "European Innovation Scoreboard" und führt damit die Gruppe der "Innovation Followers" an. "Wir haben dafür Sorge zu tragen, dass gerade jetzt in Zukunftsbereiche clever und innovativ investiert wird. Neben der klassischen Forschungsförderung müssen auch die Bereiche Bildung, Ausbildung und Ökologisierung mehr Beachtung finden. Wenn man heute intelligent vorgeht, ist dies die beste Vorsorge für gut bezahlte Arbeitsplätze der Zukunft und den Wirtschaftsstandort ", erklärt Hakl.

"Die Wirtschaftskrise ließ in vielen Unternehmen die F&E Ausgaben einbrechen. Statt zusätzlicher Belastungen brauchen unsere Unternehmen optimale Rahmenbedingungen! Wir können es uns nicht leisten, die wichtigen privaten Mittel liegen zu lassen. Der Verlust von Wirtschafts- und Innovationsleistung vernichtet sichere Arbeitsplätzen und gesellschaftlichen Wohlstand!", ist Hakl überzeugt.

"Die FTI (Forschung, Technologie und Innovation) -Strategie des Bundes wird dafür entscheidend sein, wie sich der Forschungs- und Innovationsstandort in den nächsten Jahren entwickelt. Die verstärkte Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft muss dabei im Zentrum stehen. Die möglichen Synergieeffekte müssen wir endlich nutzen - sie sind ein ungehobener Schatz unseres Landes!", so Hakl abschließend.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel.: 01/40110/4436
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0004