Arbeitslosigkeit in Kärnten auch im Mai weiter rückläufig

LHStv. Uwe Scheuch: Maßnahmen des Beschäftigungspaktes zwischen Land und AMS zeigen Wirkung

Klagenfurt (OTS) - Arbeitsmarktreferent LHStv. Uwe Scheuch zeigt sich angesichts der erneut sinkenden Arbeitslosenzahlen in Kärnten sehr erfreut. "Obwohl wir im Mai in Kärnten mit 16.409 Arbeitslosen um 7,9 Prozent weniger Arbeitslose als im Vorjahr zählen, ist vorsichtiger Optimismus gefragt. Natürlich freut es mich sehr, dass unsere Arbeitsmarktmaßnahmen im Rahmen des Territorialen Beschäftigungspaktes sich so positiv auswirken, aber auch hier ist die Nachhaltigkeit ein wesentliches Stichwort. Der Beschäftigungszuwachs und die Senkung der Arbeitslosen muss nachhaltig erfolgen, eine kurzfristige Besserung der Situation reicht nicht aus", so Scheuch. Seitens des Landes werden auch weiterhin alle zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt, um die Situation zu entschärfen und die Auswirkungen der Krise abzufedern. "Für eine nachhaltige "Trendwende" ist die weitere Entwicklung bis zum Jahresende 2010 entscheidend", so Scheuch.

"Im heurigen Jahr werden über 36 Mio. Euro für arbeitsmarktrelevante Maßnahmen im Rahmen des Territorialen Beschäftigungspaktes investiert. Diese Maßnahmen erwirken nun erste Erfolge", so Scheuch, welcher sich besonders beim AMS Kärnten und den TEP-Projektpartnern für die gute und konstruktive Zusammenarbeit bedankt.

"Trotz Sparkurs ist es uns gelungen, die Mittel im Rahmen der Arbeitsmarktförderung so gut es geht sicherzustellen - was zu positiven Beschäftigungseffekten geführt hat. Gerade in schwierigen Zeiten muss den Menschen im Land geholfen und ihnen Sicherheit gegeben werden", so Scheuch. Im Rahmen des Territorialen Beschäftigungspaktes gibt es für jede Zielgruppe gesonderte Maßnahmen - beispielsweise das Projekt "GENIAL" für Ältere Arbeitnehmer oder Projekte speziell für Jugendliche, Frauen, Langzeitarbeitslose oder Wiedereinsteiger.

Auch alle Betriebe, welche verstärkt Arbeitskräfte einstellen, seien maßgeblich am den rückläufigen Arbeitslosenzahlen beteiligt. "Auch hier gilt es, nicht nur freie Dienstnehmer einzustellen, sondern Dauerarbeitsplätze zu schaffen", so der Arbeitsmarktreferent.

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