SPÖ Schlagholz: Peinliche Revierstreitigkeiten innerhalb der FPK-ÖVP-Koalition

Kurioser Streit um Presseaussendung verunsichert Lavanttaler Bevölkerung.

Klagenfurt (OTS) - "Anstatt endlich damit zu beginnen, den von
ihnen verursachten Scherbenhaufen in Kärnten aufzuräumen, glänzen die Koalitionspartner FPK und ÖVP immer öfter durch interne Revierstreitigkeiten und Besitzansprüche", kritisiert SPÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Hans-Peter Schlagholz.

Grund für die Kritik ist ein in der heutigen Lavanttalausgabe der Kleinen Zeitung erschienener Bericht, wonach sich FPK-Obmann Uwe Scheuch und Noch-ÖVP-Obmann Josef Martinz damit rühmen, dass der Lavantradweg R 10 zwischen Reichenfels und Lavamünd lückenlos befahren werden kann.

"Peinlich und beschämend ist nicht nur die Tatsache, dass dem keineswegs so ist, weil es im Twimberger Graben keinen Radweg gibt, sondern vor allem das daraus resultierende Verhalten vom für Radwege zuständigen Verkehrsreferenten FPK-LH Dörfler", schmunzelt Schlagholz, für den die Dörflersche Reaktion Bände spricht:

Dieser reagierte mit den Worten: "Es ist immer schlecht, wenn Politiker Aussendungen zu Projekten machen, an denen sie selbst nicht beteiligt waren."

"Bei dem innerhalb der FPK und innerhalb der schwarz-blauen Koalition vorherrschenden Klima, wo man sich untereinander nicht grün und jedem Einzelnen das hemd näher als der Rock ist, verwundert es nicht, dass diese Herren Nichts für Kärnten weiter bringen. Schlimm ist nur, dass dabei die Kärntnerinnen und Kärntner ungerechterweise auf der Strecke bleiben", so Schlagholz abschließend.

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