Polytec-Chef Huemer: "Sind wie Bettler behandelt worden"

Wien (OTS) - Friedrich Huemer, Chef des Automobilzulieferers
Polytec Group im Interview mit INDUSTRIEMAGAZIN über seine Erfahrungen mit den Banken und Partnern bei der Polytec-Rettung und warum das Networking von Cross-Eigentümer Pierer damals wohl "eindeutig besser" als sein eigenes war.

Polytec-Gründer, CEO und Hauptaktionär Friedrich Huemer hat mit dem Kapitel Peguform abgeschlossen. Ein Jahr nach der Fast-Pleite seiner Firmengruppe nach der Übernahme des deutschen Kunststoffherstellers spricht er erstmals über die Vorgänge im Frühjahr 2009: Weshalb er damals schon "Bauchweh" bei der Finanzierung hatte, welche Rollen die Banken in der kritischen Phase der Liquiditätskrise hatten - und weshalb die Peguform letztlich an die Cross-Holding ging, die damals ebenso knapp bei Kasse war, wie Huemer selbst. "Wenn wenn ich 'nur' angestellter Vorstandschef gewesen wäre, wäre ich damals froh gewesen, davon laufen zu können" sagt Huemer retrospektiv.

Neustart.

Er rechnet auch mit den OEMs ab. Besonders LKW-Hersteller hätten Ihn, der alle Jahre zuvor mit Firmenkäufen für reibungslose Weiterbelieferung sorgte, "wie Bettler behandelt". Wo Huemer mit der Polytec 2012 stehen will - und ob er zu diesem Zeitpunkt noch CEO des Zulieferers sein wird lesen Sie in dem ungewönlich offenen Interview in der aktuellen Ausgabe des INDUSTRIEMAGAZIN. Es kann auch hier
http://www.industriemagazin.net/link/Polytec_CEO_Huemer abgerufen
werden.

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Rudolf Loidl
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