Cortolezis-Schlager zu Burgstaller: Erfreut über SPÖ-Sinneswandel

Derzeitige Situation in Massenfächern unzumutbar

Wien, 31. Mai 2010 (ÖVP-PK) "Bei der SPÖ ist offenbar endlich Vernunft in der Hochschulpolitik eingekehrt", zeigt sich ÖVP-Wissenschaftssprecherin Katharina Cortolezis-Schlager über die jüngsten Aussagen von Salzburgs Landeshauptfrau Burgstaller erfreut, und weiter: "Auch Landeshauptfrau Burgstaller hat erkannt, dass die derzeitige Situation in den Massenfächern so nicht länger zumutbar ist und die Politik hier Handlungsbedarf hat." ****

Nachdem Burgstaller bereits maßgeblich Anteil an der Anwendung des Notfallparagraphen im Fach Publizistik hatte, spricht sie sich jetzt für Aufnahmeverfahren in allen Massenfächern aus. "Damit wird sie für die ÖVP zu einer wichtigen Partnerin, um auch in den anderen Massenfächern wieder qualitativ hochwertige Studienbedingungen herzustellen", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin. Auch Unterrichtsministerin Schmied hat
sich bereits für Aufnahmeverfahren an den Pädagogischen Hochschulen ausgesprochen und verhandelt diesbezüglich mit Wissenschaftsministerin Karl über neue Studieneingangsphasen mit qualitativen Aufnahmeverfahren.

Das Ziel ist klar: Es braucht mehr Absolventen durch bessere Studienbedingungen, mehr Qualität, transparente Verfahren und weniger Drop-Out an den österreichischen Universitäten. "Das sicherzustellen ist die Aufgabe der Politik", so Cortolezis-Schlager, die abschließend betont: "Österreich braucht moderne Hochschulen. Gemeinsam mit den konstruktiven Kräften innerhalb der SPÖ werden wir die dafür nötigen Maßnahmen umsetzen."

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