ACUS protestiert gegen israelischen Angriff auf Solidaritätskonvoi

Wien (OTS/SK) - Mit Trauer und Empörung reagiert die Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie (ACUS) auf den Angriff der israelischen Streitkräfte auf den internationalen Solidaritätskonvoi zum blockierten Gaza-Streifen, bei dem bis zu 16 Menschen den Tod fanden. "Der Angriff richtet sich gegen eine rein humanitäre Aktion, die bedrängten Menschen helfen sollte.", so der geschäftsführende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie (ACUS), Matthias B. Lauer: "Die Absicht, auf die verzweifelte Situation in Gaza aufmerksam zu machen, wurde nun von Seite der israelischen Streitkräfte in grausamer Weise beantwortet." ****

Unter den TeilnehmerInnen des angegriffenen Solidaritätskonvois befand sich auch ein führendes Mitglied der Internationalen Liga religiöser SozialistInnen (ILRS), dem internationalen Dachverband der ACUS, sowie jüdische FriedensaktivistInnen, darunter ein Ausschwitz-Überlebender.

"Ein gerechter Frieden im Nahen Osten, eine friedliche, gleichberechtigte und gemeinsame Zukunft für alle Menschen, die in der Region leben, muss weiterhin das Ziel aller Bemühungen sein", so Dr. Lauer weiter. "Daher ist es an der Zeit, entschieden und lautstark gegen das Vorgehen der israelischen Staatsmacht zu protestieren." (Schluss) mo/mp

Informationen: Dr. Matthias B. Lauer, geschäftsführender ACUS Bundesvorsitzender, Tel. 0699 9851347, Alois Reisenbichler, ACUS Pressesprecher, Tel. 0664 3951809

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK0005