FP-Gudenus: Brauner darf sich nicht aus ihrer Verantwortung stehlen

Kostenexplosion bei Wiener Zentralfeuerwache ist Skandal erster Güte und hat Brauner verschuldet

Wien (OTS/fpd) - Auch wenn Brauner noch so oft versuche, ihre Verantwortung abzustreifen und egal bei welchem der zahlreichen Debakel, die sie verschuldet habe, um den heißen Brei herumzureden, ihre Unfähigkeit als amtsführende Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke sei genauso dokumentiert, wie die vielen Versäumnisse ihrer Aufsichts- und Kontrollpflicht, begründet heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus die Entscheidung der Freiheitlichen in Wien, Brauner das Misstrauen auszusprechen.

Bezugnehmend auf die Wiener Hauptfeuerwache weist Gudenus einmal mehr darauf hin, dass niemand die Notwendigkeit der Sanierung bestreite. Allerdings sei eine derartige Kostenexplosion, mit einer Verteuerung von 300 Prozent ein Skandal erster Güte. Mit einer derartigen Summe von nunmehr 50 Millionen Euro hätte man an einem anderen Ort eine Zentralfeuerwache völlig neu errichten können! Brauner allein habe dieses Desaster, welches auch seitens des Kontrollamts heftig kritisiert wurde, zu verantworten. Sie werde sich aus dieser Sache nicht herausreden können, wie sie es sonst so gerne mache, so Gudenus.

Überhaupt würde die Stadträtin ihr Ressort nicht einmal ansatzweise im Griff haben. Sie trage gleich für mehrere Aktionen mit Steuergeldvernichtung par excellence die Schuld. Hier sei an das Ronacher verwiesen, wo weder die Kosten noch der Terminplan eingehalten werden konnten. Gravierende Mängel bei Planung und Ausführung wurden auch seitens des Kontrollamts kritisiert. Aber auch beim SMZ-Nord, beim Geriatriezentrum Baumgarten, dem Pratervorplatz oder beim Skylink kam es zu exorbitant hohen Kostensteigerungen. Demnach gebe es vielerlei Beispiele, die die Inkompetenz Brauners aufzeigen und daher diesen Misstrauensantrag rechtfertigen, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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