SP-Stürzenbecher: Flexibles Facility Management ermöglicht professionelles Arbeiten

Wien (OTS/SPW-K) - "Grundsätzlich zieht die Stadt es vor, ihre eigenen Gebäude und Liegenschaften zu optimieren und zu nutzen, anstatt zusätzlich Objekte anzumieten", erklärt der Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung, Gemeinderat DR. Kurt Stürzenbecher, "Allerdings ist es essentiell, im Einzelfall flexibel reagieren zu können." Unter Umständen biete sich eine Anmietung eher an, etwa wenn Zeitdruck herrsche oder die eigenen Gebäude durch die Vorgaben des Denkmalschutzes nicht geeignet seien. "Der Magistrat entwickelt sich dynamisch, die Raumbedürfnisse der verschiedenen Dienststellen ändern sich im Laufe der Zeit", sagt Stürzenbecher, "Ein starrer Plan ist daher nicht zweckmäßig und es ist wichtig, dass die Stadt flexibel reagieren kann."

"Das Ziel ist aber selbstverständlich, die eigenen Büroflächen zu optimieren. Dabei gibt es mehrere Grundparameter, die dem Vorgehen der Stadt zugrunde liegen. Dazu gehören ökonomisches, marktkonformes und ökologisches Handeln", führt der SP-Gemeinderat aus. Im Anlassfall, nämlich der Zusammenführung der MA 14 und der MA 6 an einem neuen Standort habe die Prüfung des Mietvertrages durch einen Sachverständigen ergeben, dass der Mietpreis angesichts von Lage, Ausstattung und Zustand angemessen sei. "Die Übersiedlung der MA 14 ist notwendig, weil die derzeitigen Gegebenheiten nicht auf modernem Stand sind. Mangels eigener Ressourcen sind verschiedene Angebote geprüft worden. Dabei hat man die vorliegende Lösung gefunden", sagt Stürzenbecher. Damit werde auch dem Erlass der Magistratsdirektion Rechnung getragen, die vorhandenen IKT-Ressourcen der Stadt an einem Standort zusammenzuführen.

Wenn möglich, werden gemietete Flächen aufgegeben und Ankauf sei besser als Mieten, so Stürzenbecher weiter, jedoch: "Wichtig ist vor allem, im Rahmen der Grundsätze intelligent-flexibel zu agieren. Keine falschen Dogmen!"
Priorität habe das optimale Funktionieren unserer Stadt. Die für Facility Management zuständige MA34 leiste höchst professionelle Arbeit, sagt Stürzenbecher: "Das zeigt sich daran, dass die Wiener Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt zufrieden sind. Das wollen wir weiterentwickeln", schließt Stürzenbecher. (Schluss)

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