FP-Lasar kritisiert SP-Vorgangsweise bei Karlsplatz-Umgestaltung

Brauner vernichtet 100 Arbeitsplätze

Wien (OTS) - Den Umbau der Karlsplatz-Passage und die
einhergehende "Absiedelung" der dortigen Kleingewerbetreibenden kritisiert FPÖ- Gemeinderat David Lasar. Es ist unverständlich, dass nur die großen Ketten(McDonalds, Starbucks und Ströck) in der Passage verbleiben dürfen. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist der Verlust von über 100 Passage-Arbeitsplätzen nicht akzeptabel. SPÖ-Vizebürgermeisterin Brauner ist nicht nur aus diesem Grund überreif für den Rücktritt.

Auch der Umgang mit Suchtgiftkranken seitens der SPÖ ist falsch. Die Umgestaltung der Passage in eine "Kunstmeile" allein würde keinen Drogensüchtigen vertreiben. Vielmehr würden Passanten durch das Wegfallen kleiner Geschäfte "Fluchtmöglichkeiten" bei Übergriffen verloren gehen, warnt Lasar und fordert statt dessen Investitionen in Therapieplätze für Drogenkranke.

Das würde eine echte Verbesserung der dramatischen Lage mit sich bringen anstatt um viele Steuermillionen Kosmetik zu betreiben. Das FPÖ-Drogenkonzept sieht darüber hinaus höhere Strafen für Drogendelikte, Zwangstherapie mit begleitenden Maßnahmen und die Unterstützung Betroffener beim Wiedereinstieg in Beruf und Alltag vor, erklärt Lasar. (Schluss)am

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