FPÖ-Gartelgruber: Islamisierung stoppen, Frauenrechte erhalten

Studie zur Situation von muslimischen Frauen in Österreich dringend erforderlich

Wien (OTS) - "Dass Mitten in Europa, auch in Deutschland und Österreich Frauen noch immer bzw. schon wieder eingesperrt, als Sex-und Haussklavinnen an wildfremde Männer verkauft und manchmal sogar getötet werden, ist untragbar. Noch schlimmer allerdings ist es, dass sich die Regierungen, auch die österreichische, diesem Treiben, welches eine Folge der zunehmenden Islamisierung Europas ist, nicht entschieden entgegenstellen", erklärt FP-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber zu jüngsten Medienberichten.

Muslime selbst würden zugeben, dass ihre islamisch geprägte Kultur mit der westlichen Kultur nicht kompatibel sei, so Gartelgruber: "Die Politik ist hier gefordert, und zwar muss dabei zuerst die wahre Situation der muslimischen Frauen und Mädchen im Land wissenschaftlich untersucht werden. Wenn man etwa die vielen Zwangsheiraten betrachtet, so kann man dem nicht mehr länger zusehen."

Die FP-Frauensprecherin fordert daher, eine umfassende Studie zum Thema "Muslimische Frauen in Österreich" in Auftrag zu geben und darüber hinaus, Straftaten wie Zwangsverheiratung, Zwangsbeschneidung und ähnliches mit sofortiger Abschiebung zu ahnenden.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004