FPÖ-Gartelgruber: Schluss mit der Unisex-Politik

Verleugnung der biologisch vorgegebenen Identitäts-Unterschiede von Mann und Frau ist irrational

Wien (OTS) - "Männer und Frauen sind gleichwertig, aber nicht gleichartig. Diese an und für sich nicht besonders schwierig festzustellende Tatsache muss man vor allem der SPÖ endlich zu Bewusstsein bringen: Frauen bekommen Kinder, Männer eben nicht. Und die unterschiedliche Chromosomen-Zusammensetzung schafft auch andere Unterschiede körperlicher und geistiger Natur. Dass die zeitgenössische Gender-Mainstreaming-Politik das nicht wahrhaben will, ist erschreckend und zeugt von einer beeindruckenden Realitätsverweigerung", erklärt FP-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber zum Frauenbericht der Bundesregierung.

Vor allem der fast schon penetrante Versuch, alle Frauen um jeden Preis in die Vollzeit-Erwerbstätigkeit zu drängen, sei in diesem Sinne zu verurteilen, so Gartelgruber: "Der ?Presse?-Journalist Michael Fleischhacker beschreibt die neue Frauenrolle sehr treffend als ?Vollzeit arbeitenden Pausenfüller für Kinder zwischen Ganztagskrippe und Nachtruhe?. Und das allein aus fragwürdigen ideologischen Motiven. Was dabei an funktionierenden Strukturen und zwischenmenschlichen Bindungen, besonders auch zwischen Müttern und Kindern, zerstört wird, spielt offenbar keine Rolle."

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