Kickl: FPÖ fordert volle Transparenz der Zuwanderungskosten

Regierung muss umgehend unabhängige Studie zur umfassenden Kosten-Nutzen-Rechnung in Auftrag geben

Wien (OTS) - "Wir verlangen im Interesse der österreichischen Staatsbürger umgehend die Erstellung einer unabhängigen Studie, die die Frage der Kosten-Nutzen-Rechnung im Bereich Zuwanderung in Österreich im Sinn der jetzt geführten Transparenzdiskussion erhebt und in Windeseile auf den Tisch gelegt wird", erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Bereits existierende vergleichbare Studien etwa aus Deutschland oder aktuell aus Holland, würden nämlich in unwiderlegbarer Weise aufzeigen, dass die von den Linken gepriesene Zuwanderung weit mehr Kosten als Nutzen mit sich bringe.

Entgegen den ideologischen Schutzbehauptungen von Hundstorfer und Co. gehe er, Kickl, davon aus, dass es sich in Österreich auch so verhalte. Es könne jedenfalls nicht so sein, dass SPÖ und ÖVP in ihren Führungszirkeln einen sozialpolitischen Kahlschlag und eine Belastungslawine gegen österreichische Staatsbürger, von den Pensionen, über den Angriff auf das 13. und 14. Monatsgehalt, bis hin zu Massensteuern, vorbereiten würden, aber die Zuwanderungsfrage zugleich völlig tabuisiert werde.

"Österreich hat nichts zu verschenken. Und nachhaltig zu sparen bedeutet, nicht bei den Wirkungen anzusetzen, sondern an die Ursachen zu gehen. Das muss für alle Bereiche gelten", so Kickl weiter. Wenn Hundstorfer in dieser Frage so überzeugt sei, dass Zuwanderung angefangen von den Kosten der Integration etwa im Schulbereich über die Ausgaben für Sicherheit bis hinein in den Gesundheits- und Sozialbereich ein Riesengeschäft für uns seien, so müsste er sich jeden Tag mit den Zahlen in die Öffentlichkeit setzen. "Dass er es nicht tut, ist entlarvend. Die Österreicher und hier insbesondere die Leistungsträger werden von der Regierung zur Ader gelassen, während große Teile der Zuwanderer, die in viel zu hohem Maß nicht integrationswillig sind und damit auch gegen die Interessen der gut Integrierten agieren, protegiert werden. Das ist ein unhaltbarer Zustand", schloss Kickl.

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