Wiener SPÖ-Landesparteitag 11 - Schicker: Wir rüsten Wien für die Zukunft!

Wien (OTS/SPW) - "Wien ist zum zweiten Mal hintereinander Weltmeister in Sachen Lebensqualität, weil wir darauf achten, dass diese Lebensqualität für alle in allen Facetten zur Verfügung steht. Und weil wir dafür sorgen, dass sich alle, die hier leben oder auf Besuch sind, sicher und geborgen fühlen. Wir haben das in der Vergangenheit geschafft und werden das auch in Zukunft schaffen, weil wir gut gerüstet sind", betonte der Wiener Verkehrs- und Planungsstadtrat Rudi Schicker am Samstag am Wiener SPÖ-Landesparteitag.****

Um Wien für die Zukunft zu rüsten, setze man zahlreiche wichtige Maßnahmen. Schicker erinnerte zunächst an das "Riesenprojekt" Hauptbahnhof. Auf einer Fläche von 109 Hektar entsteht ein neuer Stadtteil und eine Verkehrsdrehscheibe für ganz Europa. Weiters rücke Wien näher an die Donau - beispielsweise mit dem in Umsetzung befindlichen höchsten Hochhaus Wiens in der Donaucity, das nachhaltige Investitionen in Arbeitsplätze bedeute.

Im Bereich der Verkehrspolitik stellte Schicker klar, dass man besonders auf Verkehrssicherheit achte. Mit Erfolg - denn gemeinsam mit Berlin sei Wien die verkehrssicherste Stadt in Europa. Man werde für weitere Verbesserungen sorgen, allerdings könne man Fehler von Lenkern nicht ausschließen. Man werde aber für entsprechende Bewusstseinsbildung beim Thema Verkehrssicherheit sorgen. Kritisch zu sehen sei, dass durch die schwarzblauen Einsparungen bei der Sicherheit das Personal für entsprechende Polizeikontrollen fehle.

Was die umweltverträglichen Verkehrsmittel angeht, würden die Wiener Linien mittlerweile mehr als 800 Millionen Fahrgäste jährlich befördern, so Schicker. Das Netz werde laufend ausgebaut - am 2. Oktober werde ein weiteres Teilstück eröffnet. Ebenso laufe mit 4. September der Nachtbetrieb der U-Bahn am Wochenende an. "In Wien kann man sich auf den öffentlichen Verkehr verlassen, immer weniger benutzen Autos und das über Jahre hinweg. Das bedeutet mehr Lebensqualität und weniger Schadstoffe."

In diesem Zusammenhang sei es wichtig gewesen, dass Wien nicht dem Trend der Privatisierung beim öffentlichen Verkehr gefolgt sei: "Wien ist heute eine Vorzeigestadt, wie öffentlicher Verkehr organisiert wird." Das Radfahren habe in Wien durch den Ausbau des Radewegenetzes und die Errichtung von Citybikestationen eine Renaissance erlebt. Besonders erfreulich sei auch, dass Wien trotz des Wachstums gelungen ist, die Hälfte des Stadtgebietes grün zu halten.

Abschließend hielt Schicker fest: "Wir werden auch in Zukunft sicherstellen, dass Wien die Stadt mit der höchsten Lebensqualität ist und daran werden wir weiter arbeiten." (Schluss) tr

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