VP-Walter ad Häupl: "Kampfrhetorik Zeichen großer Nervosität der SPÖ"

Häupls Aussagen zur Bildungspolitik höchst unglaubwürdig

Wien (OTS) - "Mit verzweifelter Kampfrhetorik und einstudierten Kalauern versucht der Wiener SPÖ-Chef, die steigende Nervosität in seiner Partei zu kaschieren. Diese Nervosität ist im jahrelangen Stillstand begründet, den die SPÖ in unserer Stadt zu verantworten hat", reagiert der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Norbert Walter, auf die heutige Rede Häupls beim Landesparteitag der SPÖ. "Wenn Häupl heute vom effizienten Umgang mit Geld und einer guten Finanzpolitik spricht, kann damit nicht die Wiener SPÖ gemeint sein. Denn diese steht für Verschwendung von Steuergeld der Wienerinnen und Wiener und das gebetsmühlenartige Rufen nach mehr Geld vom Bund. Die SPÖ von Häupl und Brauner hätte jahrelang Zeit gehabt, ordentlich zu wirtschaften. Leider ist diese Ära aber geprägt von Misswirtschaft, Bauskandalen, Freunderlwirtschaft und ausufernder Bürokratie", so Walter weiter.

Der VP-Landesgeschäftsführer kritisierte aber auch die Aussagen Häupls zur Bildungspolitik: "Jetzt zu fordern, dass Kinder vor dem Schuleintritt Deutsch können sollen, ist höchst unglaubwürdig, hat sich der Bürgermeister doch erst unlängst für türkische Eliteschulen in Wien ausgesprochen. Durch Leugnen und Schönreden der Probleme im Bildungsbereich werden diese sicher nicht gelöst."

Und Walter abschließend: "Wenn es nach der Lustlosigkeit der Rede Häupls geht, könnte man meinen, er wäre lieber beim Stadtfest als in einer mäßig gefüllten Messehalle. Ein Beweis mehr für die Mobilisierungsschwäche der Wiener SPÖ, die sich heute auch am Rathausplatz bei der so genannten Leistungsschau zeigt."

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