BZÖ-Ebner: Regierung soll arbeiten und nicht streiten

Wien (OTS) - "Die Regierung soll arbeiten und nicht streiten", verlangt BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner angesichts des derzeitigen Hickhacks zwischen den Regierungsparteien. "SPÖ und ÖVP versuchen sich durch Vorwahlgeplänkel und Auseinandersetzungen Vorteile in den laufenden Wahlkämpfen zu verschaffen, vergessen dabei aber völlig auf die wirklichen Probleme des Landes", so Ebner. In Zeiten der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten nur an wahltaktische Vorteile zu denken, sei unverantwortlich. "Bei SPÖ und ÖVP kommt immer die Partei vor dem Land. Das zeigt wie verantwortungslos die ehemals selbsternannt staatstragenden Parteien geworden sind".

Es sei bezeichnend, dass kein Bürger eine einzige große Reform der Regierung Faymann/Pröll nenne könne - "eine große Reform mit der diese Regierung verbunden wird, die umgesetzt ist und funktioniert. Faymann und Pröll sind in Zeiten der Krise völlig visions- und konzeptlos. Die Große Koalition ist derzeit nur mehr ein großes Desaster. Politiker sind gewählt, um Verantwortung zu übernehmen, das BZÖ ist bereit dazu, die Regierung offenbar nicht", so Ebner.

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