Staatspreise für Architektur und Nachhaltigkeit an oberösterreichische Projekte

Linz (OTS) - Umweltminister Berlakovich zeichnete gestern die Gewinner des Österreichischen Staatspreises für Architektur und Nachhaltigkeit aus. "Zwei der vier Preise gingen nach Oberösterreich", freut sich Gerhard Dell, Geschäftsführer des O.Ö. Energiesparverbandes. "Eine schöne Anerkennung für das langjährige energiesparende Planen und Bauen in unserem Bundesland".

Die Preisträger sind die Elementfertigungshalle Obermayr des Ökoenergie-Cluster-Partners aus Schwanenstadt und die Passivhaus-Volksschule Mauth in der "Energiehauptstadt" Wels.

Die Elementfertigungshalle der Firma Obermayr Holzkonstruktionen, ist schlicht, ansprechend und energieeffizient. Die 3.500 m2 Fertigungshalle schafft einen neuen Standard in der Industriebranche. Die Halle kann dank Bauweise und Dämmung nicht nur auf die Heizung verzichten, sie ist auch komplett ökologisch abbaubar, sollte sie eines Tages keine Verwendung mehr haben. Das Projekt wurde durch das Energie-Technologie-Programm des Landes Oberösterreich unterstützt.

Das zweite ausgezeichnete oberösterreichische Projekt ist die Passivhaus-Volksschule Mauth in Wels. Hier wurde soziale, ökologische und pädagogische Verantwortung auf höchster architektonischer Ebene umgesetzt. Das helle zweistöckige Gebäude mit goldfarbenen Fenstern und sonnengelben Jalousien steht selbstbewusst im neuen Siedlungsgebiet und signalisiert, dass man hier gut und gerne lernen kann.

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O.Ö. Energiesparverband
Mag. Christine Öhlinger
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