Leitner: Gier hat internationales Finanzsystem an den Rand des Kollapses geführt

ÖVP-Klubchef Kopf entweder zynisch oder ahnungslos

St. Pölten, - (OTS/SPI) - "ÖVP-Klubchef Kopfs Diskussion am Rücken der vielen Millionen Menschen, die durch die Gier einiger weniger Spekulanten geschädigt wurden, ist für mich absolut entbehrlich. Jemand, der in Zeiten einer weltweiten Wirtschaftskrise und noch immer nicht trittfassender Finanzmärkte weiterhin den unkontrollierten Kapitalmärkten und Spekulationen das Wort redet, ist entweder zynisch oder ahnungslos", kommentiert Niederösterreichs LHStv. Dr. Sepp Leitner jüngste Wortmeldungen von Kopf in der Tageszeitung "Der Standard".****

"Zudem nähren Kopfs Wortmeldungen den Verdacht, dass die ÖVP, nachdem aus Steuermitteln milliardenschwere Stützungspakete für Banken- und Konjunkturpakete geschnürt wurden, nun die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für etwas zur Kasse bitten will, was diese nicht verschuldet haben. Viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sind von der aktuell schwierigen Wirtschaftslage negativ betroffen. Dies alles ist geschehen, weil einige wenige mit ausufernden Spekulationen, Gier und Maßlosigkeit das internationale Finanzsystem an den Rand des Kollapses geführt haben. Alleine dem Land Niederösterreich kosteten hochriskante Spekulationsgeschäfte eine Milliarde Euro dringend benötigter Finanzmittel. Für die SPNÖ steht jedenfalls fest: Nicht die Familien und die ArbeitnehmerInnen dürfen für diese krassen Verfehlungen zur Kasse gebeten werden, sondern jene, die dafür verantwortlich sind, müssen zahlen", so Leitner.
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