FPK-KO Scheuch weist Vorwürfe von Rohr gegen Dobernig als "ungeheuerlich" zurück

Rohr hat jegliches Recht, ernst genommen zu werden, verloren

Klagenfurt (OTS) - Die Vorwürfe des Kärntner SPÖ-Klubobmannes Reinhart Rohr gegen Finanzlandesrat Harald Dobernig weist FPK-Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch als "ungeheuerlich" zurück. "Seit Rohr von der eigenen Partei als Vorsitzender entfernt wurde, versucht er, durch das Besudeln des politischen Gegners krampfhaft aufzufallen. Damit schießt er sich ins eigene Knie", so Scheuch. "Rohr spielt keine Rolle mehr in der SPÖ, auch mit dieser Sudelkampagne wird er nicht an Einfluss gewinnen."

Der politische Schmutzkübel, den Rohr hier entleere, erinnere stark an die Vorwürfe des ehemaligen SPÖ-Klubobmannes Seiser und von Rohr selbst, die im Jänner behauptet hatten, Landesrat Dobernig sei von einem Investor zur Großwildjagd nach Russland eingeladen worden. "Seiser musste die Vorwürfe bereits vor Gericht reumütig zurücknehmen. Auch Rohr wird das gleiche Schicksal erleiden. Leider ist es eine traurige Tatsache, dass der Widerruf in solchen Fällen von niemanden mehr abgedruckt wird", so Scheuch.

Im Übrigen erhebe Rohr offenbar die Doppelbödigkeit zum System. Rohr war immer im Aufsichtsrat der Landesholding, war überall genauestens informiert und trägt bei der Hypo die gleiche Verantwortung wie Dobernig. Wie die jüngste Vergangenheit zeige, leide Rohr überdies bereits an starken Gedächtnisverlust. "Ein konkretes Beispiel: Mit der Stimme von Reinhart Rohr wurde der Seenverkauf in der Landesholding beschlossen, über den sich der gleiche Herr Rohr, diesmal als Klubobmann der SPÖ, massiv aufregt", so Scheuch. So jemand habe jegliche Handschlagqualität und jegliches Recht, ernst genommen zu werden, verloren.

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