SP-Hora an Maresch: Verkehrssicherheit hat oberste Priorität

Grüne verlegen sich auf bewusstes Schüren von Ängsten

Wien (OTS/SPW-K) - "Sich auf dem Rücken von verletzten oder tödlich verunglückten Menschen politisch inszenieren zu wollen ist letztklassig", stellt der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, SP-Gemeinderat Karlheinz Hora gegenüber den heutigen Aussagen des Grüne-Umweltsprechers Maresch klar. "Wien nimmt bei der Verkehrssicherheit im Vergleich mit anderen europäischen Städten einen absoluten Spitzenplatz ein. Die Unfallzahlen gehen laufend zurück, insbesondere bei den Fußgängerinnen und Fußgängern, dennoch ist jeder Unfall einer zuviel. Mareschs salopp dahingesagte 'einfache Maßnahmen' (sic!) sind längst Bestandteil des Verkehrssicherheitsprogramms der Stadt Wien, dem auch die Unfallrückgänge zu verdanken sind", so Hora, der dabei auf die laufende Ausweitung von Tempo-30-Zonen in Wohngebieten, die Entschärfung von Unfallhäufungsstellen sowie die enge und gute Kooperation mit der Wiener Polizei und anderen Verkehrssicherheitsorganisationen verweist.

Die Gewährleistung der Verkehrssicherheit habe oberste Priorität -dieser Prämisse würden in Wien sämtliche verkehrspolitischen Entscheidungen untergeordnet. Darüber hinaus wären Wiener Verkehrsexperten führend in die Erarbeitung die neuen Normen für Zebrastreifen eingebunden gewesen, in denen klar festgesetzt sei, wo diese - unter Berücksichtigung von Verkehrs- und Passantenaufkommen, Sichtbarkeit und Fahrgeschwindigkeit - markiert werden dürfen. "Aber auch wenn von Seiten der Verkehrssicherheit die bestmöglichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, gibt es gegen menschliches Versagen kein Mittel. Die volle Aufmerksamkeit im Straßenverkehr hat dem Verkehrsgeschehen selbst zu gelten. Auch gilt es, im Sinne der Sicherheit, rote Ampeln an Zebrastreifen und Fußgängerübergängen zu beachten, selbst dann, wenn sich kein Auto nähert. Dem Kollegen Maresch rate ich aber dringend, nicht mit Falschinformationen Ängste vor Zebrastreifen zu schüren, sondern die gute Verkehrsicherheitsarbeit der Stadt aktiv zu unterstützen", mahnt Hora abschließend. (Schluss)

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