FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Ausdehnung des Mutter-Kind-Passes ist langjährige freiheitliche Forderung

Nicht nur körperliche und psychische Gesundheit würde regelmäßig untersucht, auch Misshandlungen oder sexueller Missbrauch wären schneller erkennbar

Wien (OTS) - "Die Ausdehnung des Mutter-Kind-Passes ist eine langjährige freiheitliche Forderung", betont heute FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein. Schon im Jahr 2008 habe sie eine Ausdehnung zumindest bis zum 10. Lebensjahr gefordert. "Daneben haben die freiheitlichen Abgeordneten immer wieder das Verlangen nach zusätzlichen Untersuchungen geäußert. So wurde erst in der letzten Plenarsitzung der freiheitliche Antrag, eine Untersuchung beim Facharzt für Hals-Nasen und Ohrenheilkunde von den Regierungsparteien abgelehnt. Dazu merkt Belakowitsch-Jenewein an, dass Gesundheitsminister Stöger diesbezüglich wörtlich gemeint habe, er wolle den Mutter-Kind-Pass nicht überladen!

"Rechtzeitige Untersuchungen können aber viele Erkrankungen verhindern und so Folgekosten ersparen. Nicht nur die körperliche und psychische Gesundheit der Kinder würde regelmäßig untersucht, auch Misshandlungen oder sexueller Missbrauch wären bei regelmäßigen Arztbesuchen schneller erkennbar und die Kinder könnten früher ihrem Martyrium entkommen", so Belakowitsch-Jenewein.

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