Wiener ÖVP kritisiert geplante Medien-Ausbildungsoffensive

Wien (OTS) - Die Wiener ÖVP kritisierte am Mittwoch im Rahmen
einer Pressekonferenz die geplante, von der Stadt Wien unterstützte, Offensive zur Aus- und Weiterbildung für Kreative und Medienschaffende, die von der Wien Holding GmbH umgesetzt werden soll. Es gäbe genügend "qualitativ hochstehende" Journalismus-Ausbildungen. Zudem müsse die Wien Holding mit ihren derzeit 75 Unternehmen "mehr als ausgelastet sein". Bis 2014 werde nun eine Trägerstruktur aufgebaut, die rund 6,4 Millionen Euro kosten solle. Das Steuergeld, müsste jedoch vor allem in wirtschaftlich angespannten Zeiten anderwärtig gezielt eingesetzt werden. Stattdessen setze man auf ein "Prestigeobjekt ohne eine Bedarfsanalyse erhoben zu haben", so Klubobmann GR Matthias Tschirf und GR Ferdinand Wolf, Kultursprecher der ÖVP. Die Wiener ÖVP lehne das Projekt daher ab und kritisierte zudem erneut, dass die Wien Holding intransparent agiere und die Opposition zuwenig Einblick in die Bilanzzahlen der einzelnen Unternehmen hätte.

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