FP-Frank ad Ludwig: Ein Wahlschmäh folgt dem anderen

Bei SPÖ ist vor der Wahl nicht gleich nach der Wahl

Wien (OTS/fpd) - Die Tageszeitung "Die Presse" berichtet heute im Artikel "und täglich grüßt der Wohnbaustadtrat", dass dieser jede Gelegenheit nützt, um positiv in die Medien zu kommen. Dabei folgt ein Wahlschmäh dem anderen und auch die permanenten Lobhudeleien des scheinbar publicitysüchtigen Ludwig über seine Taten sind ein Witz, so heute die Gemeinderätin der FPÖ-Wien, LAbg. Henriette Frank. Bei 23 Ordnungsberatern ist sicherlich nicht gewährleistet, dass Dreck, Lärm und sonstige Unpässlichkeiten, die die 500.000 Gemeindebaubewohner seit Jahren quälen, von der Bildfläche verschwinden. Um das Leiden der gestressten Mieter aber noch zu vergrößern, werden bei § 18-Sanierungen die Mieten um das Doppelte bis Dreifache in die Höhe geschraubt und viele Bewohner wissen nicht mehr, wie sie das neben den ständig steigenden Betriebskosten noch bezahlen sollen, kritisiert Frank weiter.

Doch viele Gemeindebaumieter, die jetzt nicht nur erhöhte Mieten und Betriebskosten, sondern auch die zahllosen Inserate von STR Ludwig bezahlen müssen, wissen genau, dass die ganze Schönfärberei und das Bemühen um Waschküchen, Videoanlagen, Sauberkeit etc. nur ein billiges Wahlversprechen ist, das spätestens nach dem 10. Oktober vergessen sein wird. Wie immer: Bei der SPÖ ist eben vor der Wahl nicht gleich nach der Wahl, so Frank abschließend. (Schluss) hn

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