Kößl: Sicherheit bei Innenministerin Fekter in besten Händen

ÖVP-Sicherheitssprecher ortet reines Wahlkampfgetöse bei SPÖ - Darabos agiert wie SPÖ-Zentralsekretär - Burgenland bei Aufklärungsquote an zweiter Stelle

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die Sicherheit ist bei Innenministerin Maria Fekter in besten Händen. Die Ministerin ist mit dem Ziel angetreten, Österreich zum sichersten Land der Welt zu machen und mit effizienten Maßnahmen trägt sie zu einer wirksamen Bekämpfung der Kriminalität bei. Das sagte heute, Dienstag, ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kößl zu den Aussagen der SPÖ bei deren Klubklausur im Burgenland. ****

Die plötzliche Entdeckung des Sicherheitsthemas durch Landeshauptmann Niessl zeigt klar die Intention der SPÖ: nichts anderes als billiges und ein leicht durchschaubares Wahlkampfgetöse. Das ist offensichtlich und wird auch von der Bevölkerung durchschaut, so Kößl weiter. Diese Art von Pseudopolitik habe ihre alleinige Grundlage darin, das Wahlziel zu erreichen. Minister Darabos fühle sich zudem wohl bereits als Zentralsekretär der SPÖ, wenn er sich um Sachen kümmert, die gar nicht in sein Ressort fallen - dabei gebe es im Bundesheer genug zu tun, so der Sicherheitssprecher weiter.

Innenministerin Fekter sorgt für einen Rückgang der Kriminalität sowie ein geordnetes Fremdenrecht, verwies Kößl auf die Aufnahme von 1.000 Polizisten jährlich. Die Aufklärungsquote in den Bundesländern sowie bundesweit konnte gesteigert werden: Das Burgenland lag dabei hinsichtlich der Aufklärungsquote nach Vorarlberg mit 54,95 Prozent mit beachtlichen 51,29 Prozent an zweiter Stelle. Bundesweit wurden 2009 um 7,4 Prozent mehr Fälle geklärt als 2008.
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