VP-Cortolezis-Schlager ad Vassilakou: Panikmache nicht angebracht!

Um exzellente Voraussetzungen für Wissenschaft und Forschung zu garantieren, muss jeder seinen Beitrag leisten

Wien (OTS) - In Wien müssen exzellente Voraussetzungen für Wissenschaft und Forschung herrschen. Die ÖVP Wissenschaftssprecherin Katharina Cortolezis-Schlager stellt gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Beatrix Karl klar, dass es bis 2012 keine Eingriffe in die Leistungsvereinbarungen mit den Universitäten und in das Budget des Wissenschaftsfonds geben wird. 2013 starte die neue LV-Periode, die 2012 verhandelt wird. Die Aussagen der Wiener Grünen Klubobfrau Maria Vassilakou sind also unter dem "Präfix der Panikmache" zu verstehen.

"Die Wissenschaft ist das Rückgrat der Wiener Wirtschaft. Die Universitäten in Wien brauchen ein durchfinanziertes Standortkonzept, um exzellente Voraussetzungen für Wissenschaft und Forschung garantieren zu können. Die Stadt Wien ist insofern bevorzugt, dass sie mit etwa 50 % aller Universitäten auch entsprechende Bundesmittel bezieht - jetzt ist Wien am Zug!" stellt ÖVP-Wissenschaftssprecherin Cortolezis-Schlager klar.

Es brauche auch ein möglichst stark ausgebautes Stipendiensystem, das sowohl vom Bund, als auch von der Stadt Wien finanziert werden soll. Auch sollte dabei nicht übersehen werden, dass es dringend notwendig ist, möglichst viele Forschungsergebnisse und Erkenntnisse nahtlos in die Wiener Wirtschaft einfließen lassen zu können.

Hier ist die Stadt Wien gefordert, ihren derzeit noch viel zu geringen Beitrag in die Forschungsentwicklung massiv zu heben. "Immerhin soll Wien die Wissenschafts- und Forschungshauptstadt Europas werden!" appelliert die ÖVP-Wissenschaftssprecherin Cortolezis-Schlager abschließend.

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