VP-Parzer: Donaustadt braucht und wünscht sich hochrangige Umfahrung

Anrainer dürfen nicht zum Handkuss kommen und belästigt werden

Wien (OTS) - "Unendliche Diskussionen zur Nord-Ost Umfahrung
bringen uns keinen Schritt weiter und der Donaustädter Bevölkerung keinen Deut mehr an Lebensqualität. Der mit dem raschen Anstieg der Wohnbevölkerung einhergehenden Zunahme des Verkehrsaufkommens muss endlich Rechnung getragen werden. Die Donaustadt braucht die Nord-Ost Umfahrung. Die Bevölkerung im Bezirk wünscht sich eine vernünftige und hochrangige Umfahrung", so der Donaustädter ÖVP Gemeinderat Robert Parzer zur neuerlichen Diskussion um die S1 Trassierung.

Ganz gleich welche Variante, ein rascher Bau wäre ein echter Segen für die Bürger und würde eine enorme Verkehrsentlastung besonders für die Donaustädter Stadtrandregionen Breitenlee, Essling und in weiterer Folge Aspern und Stadlau bringen. "In jedem Fall aber muss sichergestellt werden, dass die unmittelbaren Anrainer nicht zum Handkuss kommen und belästigt werden. Hier werden sich die Planungsverantwortlichen, besonders was den Lüftungsturm betrifft, noch etwas einfallen lassen müssen. Es darf nicht sein, dass ganz nach dem Motto "friss Vogel oder stirb" über die Köpfe der Anrainer hinweg von der roten Rathausmehrheit Entscheidungen getroffen werden, die die Lebensqualität in dem betroffenen Gebiet erheblich und nachhaltig beeinträchtigen", appelliert VP-Gemeinderat Parzer in Richtung Planungsstadtrat Schicker.

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