FPÖ-Haider zu irrtümlich vorgeschriebener Umsatzsteuer: Statt Entschuldigung auch noch patzige Sprüche

Bürger, denen zu Unrecht Umsatzsteuer vorgeschrieben wurde, sollen nun auch noch Antwortbriefe schreiben

Wien (OTS) - "Anstatt eine fällige Entschuldigung zu bekommen, dürfen sich jene Bürger, denen zu Unrecht Umsatzsteuer vorgeschrieben wurde, auch noch patzige Sprüche vom Finanzamt anhören", kritisierte heute der freiheitliche NAbg. Mag. Roman Haider die Vorgehensweise im Finanzministerium.

Aufgrund eines Softwarefehlers im Finanzministerium war tausenden Tirolern in den letzten Tagen ein Brief ins Haus geflattert, mit der Aufforderung, Umsatzsteuer zahlen zu müssen, weil sie im Vorjahr mehr als 100.000,- Euro umgesetzt hätten. "Und wenn dann aufgeregte Bürger im Finanzamt anrufen, bekommen sie nicht nur keine Entschuldigung, sondern werden auch noch aufgefordert, diese sinnlosen Vorschreibungen schriftlich zu beantworten und anzugeben, dass sie nichts umgesetzt haben. Das versteht man dort also unter Bürgernähe und Servicegesinnung!", kritisierte der FPÖ-Nationalrat abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0010