LR Dobernig: Tibethotel nicht gestorben!

Derzeit laufen Prüfungen und Klärungen hinsichtlich der Grundstücksfrage - Werden Görtschitztal nicht hängen lassen

Klagenfurt (OTS) - Zur Diskussion rund um das geplante Tibethotel
in Hüttenberg erklärt Finanzlandesrat Harald Dobernig (FPK), dass die Darstellung in der heutigen Ausgabe der "Kleinen Zeitung" nicht korrekt sei. "Das Projekt Tibethotel ist nicht gestorben. Derzeit laufen Prüfungen und notwendige Klärungen hinsichtlich der Grundstücksfrage", so Dobernig.

Wie öffentlich bekannt, liege das für den Bau des Tibethotels vorgesehene Grundstück aufgrund eines von der Wildbachverbauung neu erstellten Gefahren-Zonen-Planes nunmehr in der "Roten Zone". Dobernig: "Laut unseren Informationen prüfen die Investoren daher derzeit, ob das vorgesehene Grundstück dahingehend abgesichert werden kann, das eine Bebauung möglich ist, oder ob ein Alternativgrundstück in Hüttenberg/Knappenberg eine sinnvollere und realistischere Variante darstellt." Klarerweise komme es dadurch zu zeitlichen Verzögerungen.

Es sei absolut bedauerlich, wenn dieses für das strukturschwache Görtschitztal so wichtige Projekt weiterhin dafür missbraucht werde, um billiges politisches Kleingeld zu wechseln. Man werde das Tal und die Region in keinem Fall hängen lassen, so Dobernig abschließend.

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