Steindl: Tumpel handelt nur wenig im Interesse arbeitender Menschen

Für ÖVP klar: Sparen und neues Wachstum schaffen oberstes Ziel, neue Einnahmen als letztes Mittel

Wien, 16. Mai 2010 (ÖVP-PK) "AK-Präsident Tumpel handelt nur wenig im Interesse der arbeitenden Menschen", betont ÖVP-Wirtschaftssprecher Konrad Steindl in Reaktion auf die heutige "ORF-Pressestunde". Denn klar ist: "Je mehr Schulden wir machen, desto mehr neue Steuern braucht es künftig. Das trifft dann vor allem junge Arbeitnehmer, die morgen die Last tragen, die wir heute aufbauen." Tumpel seien dabei die Aussagen renommierter Wirtschaftsökonomen ans Herz gelegt, die bestätigen, dass Schuldenpolitik der Krisenverursacher ist. "Auch SPÖ-Wirtschaftsexperte Androsch und Nationalbank-Gouverneur Nowotny haben dies erst jüngst betont", erinnert Steindl. ****

"Nur durch einen klaren Kurs des Sparens und der Schaffung
neuen Wachstums ist für unsere Wirtschaft, Tausende Arbeitsplätze und damit die Sicherheit der Menschen gesorgt. Für die ÖVP gilt:
"Sparen und neues Wachstum zu schaffen sind die oberste Priorität. Neue Einnahmen bleiben nur das letzte Mittel", schließt Steindl.

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