Immobilienring IR: 2009 Erwartungen übertroffen

Österreichs größtes Immobilien - Netzwerk weiter auf Erfolgskurs

Wien (OTS) - Gemeinsame Ziele setzen und als Team auftreten - die unternehmerischen Grundsätze des größten Immobilien - Netzwerks Österreichs Immobilienring IR lassen den Zusammenschluss unabhängiger Maklerkanzleien eine unglaubliche Performance realisieren. Das überregionale Netzwerk mit Präsident Andreas G. Gressenbauer an der Spitze ist unter anderem bestrebt mehr Vertrauen gegenüber der Maklerbranche zu schaffen. "Qualität geht vor Masse, denn nur so können wir unseren Kunden ein hohes Maß an Sicherheit bieten", sagt Gressenbauer. Das belegen die jüngsten, höchst erfreulichen Zahlen, die der Immobilienring IR für 2009 präsentiert.

Die österreichische Maklerformation, die ausschließlich aus unabhängigen Mitgliedern besteht, zieht wieder eine sensationelle Bilanz. Trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen auf dem Immobilienmarkt in Österreich, konnte wieder ein Honorarumsatz von etwas über 40 Millionen Euro erzielt werden, obwohl von 13 Unternehmen keine Zahlen an den zur Listung beauftragten Notar gemeldet wurden. Davon wurden knapp über 30 Millionen Euro im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland erwirtschaftet, wo etwa zwei Drittel der österreichischen Makler tätig sind. Die Zahlen bestätigen den konsequenten Weg des Immobilienring IR, der damit mit seiner Strategie weiterhin auf Erfolgskurs bleibt.

Zusammenschluss ist zukunftsweisend

Waren 2007 erst 57 Immobilienkanzleien in Wien, Niederösterreich, Salzburg, Kärnten und Burgenland Mitglieder des Immobilienrings IR, konnte schließlich auch das Bundesland Vorarlberg dafür gewonnen werden. Der IR agiert damit mit 65 Immobilienkanzleien auf über 90 Standorten. Der Präsident der Organisation, Andreas G. Gressenbauer, sieht ganz klar das Potenzial eines solchen Zusammenschlusses: "Die heutigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen setzen eine gewisse Größe voraus, um allen Erwartungen der Kunden entsprechen zu können."

Der Kunde ist König

Der Immobilienring IR bietet seinen Klienten zusätzlich einen umfassenden Service an. Vermittelt werden Eigentums- und Mietwohnungen, Häuser, Baugründe, Luxusimmobilien, Gewerbe- und Anlageobjekte. Als partnerschaftliches Netzwerk, das gemeinsame Ressourcen optimal zur gemeinsamen Vermarktung von Immobilien nützt, kann das Angebot für den jeweiligen Kunden maßgeschneidert werden. Umfragen zeigen eindeutig, dass sich Immobiliensuchende mehrheitlich auf größere Organisationen verlassen, um eine hohe Qualität bei ihrer Suche zu erhalten.

Profil der Makler geschärft

Vertrauen und Sicherheit für den Kunden sind vorrangiges Prinzip für die Mitglieder des Immobilienring IR. Die Geschäfte werden rechtlich einwandfrei abgewickelt. "Für uns ist es absolut wichtig, dass sich die Kunden bei uns sicher fühlen. Unsere Kompetenz und unser Service ist dabei von großer Bedeutung", sagt Gressenbauer. Um in den Immobilienring IR aufgenommen zu werden, bedarf es der Erfüllung strenger Kriterien wie Praxis und Markterfahrung von mindestens fünf Jahren, eine fundierte, gute Fachausbildung, ein fixer Bürostandort mit professioneller Struktur und der Abschluss einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, die zu den absoluten Pflichten eines Maklers zum Schutz seiner Klienten zählt. Kompetente Beratung und die Begleitung des Kunden von der Besichtigung bis zur Unterschrift des Vertrages beim Notar gehören dazu.

Was die Zukunft bringt

Trendforscher prognostizieren auch für die nächsten Jahre ein weiteres Ansteigen der Landflucht und damit eine verstärkte Nachfrage innerstädtischer Lagen. Immer mehr Österreicher ziehen die Anbindung an eine sehr gute Infrastruktur dem Wohnen im Grünen vor. Als wichtiger Faktor spielen dabei zunehmend auch die Energiekosten eine Rolle, die unter dem Strich bei einem Einfamilienhaus höher ausfallen als in einer Wohnung. Im direkten Vergleich legen Eigentumswohnungen in zentraler Lage am meisten an Wert zu, Wochenendhäuser am Stadtrand sind die großen Verlierer. Dort, wo man auf das Auto angewiesen ist, will keiner mehr hinziehen.

Dieses Szenario gilt aber nicht nur für Wien, sondern auch für alle anderen Bundeshauptstädte und Landgemeinden. Andreas G. Gressenbauer zur Situation in Salzburg, das so gut wie ausverkauft ist: "Es gibt viele Anleger, die im großen Stil denken, aber es gibt kaum mehr ein Angebot in Salzburg. Viele suchen daher ihre Häuser in Wien und kaufen dort." Auch die Situation bei Wohnungen ist nicht anders. "Zwei-Zimmer-Wohnungen mit Balkon und Parkplatz in guten bis sehr guten Lagen sind die Benchmark, die gesucht wird. Auch hier ist der Markt knapp, denn diejenigen, die gute Wohnungen haben, die verkaufen auch nicht, wenn sie nicht müssen". Auch in anderen österreichischen Hauptstädten wird das Angebot knapper. In Graz stehen zur Zeit etwa 11.000 alte Wohnungen leer, für die sich keine Interessenten finden. Stattdessen steigt die Nachfrage nach Neubauten, die Mangelware sind und daher auch relativ teuer. In Bregenz wiederum legt man auf gute Bauqualität so viel Wert wie sonst in keiner anderen Landeshauptstadt. Hier eine günstige, leistbare Wohnung zu finden ist schwierig geworden. Innsbruck hingegen ist von der Landeshauptstadt zu einer kleinen Metropole im Westen Österreichs aufgestiegen, und damit auch das Preisniveau der Immobilien. Hauptproblem ist mangelnder Baugrund. St. Pölten punktet mit der neuen Hochleistungsbahn, die ab 2012 die niederösterreichische Hauptstadt mit Wien Mitte verbinden wird. Auch das treibt die Immobilienpreise in die Höhe. Und in Wien boomen die Bezirke an der Südost-Peripherie und der Süden, die von der ausgebauten U-Bahn profitieren werden. Gressenbauer: "Gefragte Standorte verlagern sich und bedeuten für den Immobiliensektor neue, große, aber auch interessante Herausforderungen."

Seriöse Arbeit anstatt Marketinggags

Der Immobilienring IR ist bekannt dafür, überschaubare Werbekosten aufzuwenden und lieber in die Ausbildung der Mitarbeiter zu investieren."Marktschreierisches Verhalten oder die Anwendung von Marketinggags sind nicht Teil unserer Organisationsphilosophie", meint Gressenbauer dazu. Demnach können die Mitglieder Werbeaktionen die Massenbesichtigungen als Schwerpunkt haben nichts abgewinnen. Gerade wenn es um die Besichtigung einer privaten Immobilie geht sind wir sehr vorsichtig", äußert Gressenbauer Bedenken. Mitglieder des Immobilienring IR vereinbaren mit Interessenten individuelle Termine und betreuen diese persönlich vor Ort oder in ihrer Kanzlei.

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Pressestelle Immobilienring Österreich, Andrea Baidinger
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