Umgebaute Wüstenrot-Landesdirektion in St. Pölten eröffnet

LH Pröll: Symbol für gute Partnerschaft mit dem Land

St. Pölten (OTS/NLK) - In St. Pölten wurde heute, 12. Mai, in Anwesenheit von Dr. Susanne Riess-Passer, Vizekanzlerin a. D., und Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die umgebaute Wüstenrot-Landesdirektion wieder eröffnet. Das Gebäude mit rund 1.000 Quadratmetern Bürofläche an der Julius Raab Promenade 15, das rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine hochmoderne Infrastruktur bietet, wurde mit Kosten von 300.000 Euro in einer Bauzeit von rund sechs Monaten generalsaniert, adaptiert und erweitert.

Niederösterreich hebe sich positiv von den Ereignissen der letzten Monate ab, die sich am internationalen Finanz- und Wirtschaftssektor ereignet haben, meinte Landeshauptmann Pröll in seiner Festrede, wobei die heutige Eröffnung ein Signal für das hohe Vertrauen des Landes in die Institution Wüstenrot sei. Als Beispiel der engen Kooperation und Partnerschaft hob der Landeshauptmann insbesondere den Bereich des Wohnbaus hervor. "Niederösterreich wird auch in den nächsten Jahren intensiv in den Wohnbau investieren, einerseits da die Bevölkerungszahlen im Steigen sind und andererseits, um den jungen Menschen ein Dach über dem Kopf zu schaffen, aber auch ein ökologisches Bauen zu ermöglichen."

Die Entscheidung von Wüstenrot, in Niederösterreich zu investieren, sei auch ein Beweis für die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes, so Pröll weiter. Niederösterreich habe in der Vergangenheit auf Grund des "Eisernen Vorhanges" eine andere Ausgangsposition als die westlichen Bundesländer gehabt, versuche aber durch die europäische Dimension und zukunftsträchtigen Investitionen erfolgreich zu sein, um die internationalen Herausforderungen bestehen zu können, bekräftigte der Landeshauptmann.

In Bezug auf die Stärken von Wüstenrot betonte Pröll die Wichtigkeit des persönlichen Kontakts mit den Menschen. "Dieser Servicegedanke von Wüstenrot berücksichtigt nicht nur die Sehnsucht der Menschen nach Kommunikation, sondern ist auch ein guter Gegentrend zu Globalisierung, Internationalisierung und Technisierung", meinte der Landeshauptmann abschließend.

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