GÖD-Bundeskonferenz beschließt Resolution zur Budgetkonsolidierung

FSG fordert Konkretisierung auf der Einnahmenseite zur Entlastung der ArbeitnehmerInnen

Wien (OTS/FSG) - Die von der GÖD-Bundeskonferenz beschlossene Resolution ist der FSG in der konkreten Forderung bei den einnahmeseitigen Maßnahmen zu vage geblieben. Die FSG hat daher folgenden Zusatzantrag in der Bundeskonferenz eingebracht:

Die GÖD fordert die Bundesregierung auf, den Schwerpunkt der Konsolidierung des Budgets dort zu setzen, wo die Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu suchen sind.

Dazu zählen im Finanzsektor Maßnahmen wie Bankenumsatzsteuer, Börsenumsatzsteuer, Finanztransaktionssteuer, Vermögenszuwachssteuer, Stiftungsbesteuerung und Gruppenbesteuerung. Jedenfalls sollen jene zur Bewältigung der Krise beitragen, die in der Vergangenheit aus dem Finanz- und Wirtschaftssystem Profite gezogen haben.

Die FCG hat diesen Antrag mit Mehrheit abgelehnt. Dies ist eine für die FSG nicht nachvollziehbare Vorgangsweise.

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Richard Holzer
FSG Vorsitzender in der GÖD
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