Heinzl zu Postämterschließung in NÖ: VP-Karner soll sich an Eigentümervertreter Pröll wenden

Wien (OTS/SK) - "Infrastrukturministerin Doris Bures hat mit dem Postmarktgesetz alles dazu getan, damit die Versorgungssicherheit mit Postdienstleistungen im ländlichen Raum abgesichert werden kann. Die falsche Privatisierung der Post und die damit einhergehende Verunsicherung der Bevölkerung wurde 2006 unter einem ÖVP-Bundeskanzler verursacht", so SPÖ-Infrastruktursprecher Anton Heinzl zur Erinnerung für ÖVP-Landesgeschäftsführer Karner. "ÖVP-Landesgeschäftsführer Karner soll sich an den Eigentümervertreter, Finanzminister Pröll, wenden. Das ist die richtige Adresse für seine Angriffe", so Heinzl zu den Aussagen Karners im heutigen Kurier. ****

Ministerin Bures sei den richtigen Weg für die Postversorgung im Sinne der Bevölkerung gegangen und habe im Postmarktgesetz klare Regeln für die Filialdichte festgelegt: So muss eine Mindestanzahl von 1.650 Postgeschäftsstellen vorhanden sein. "Auch steht im Gesetz, dass für mehr als 90 Prozent der Bevölkerung im ländlichen Raum gewährleistet sein muss, dass zumindest im Umkreis von zehn Kilometern eine Postgeschäftsstelle existiert. Das muss von der Post AG gewährleistet werden", so Heinzl.

"Für die SPÖ stehen die Postversorgung und Arbeitsplätze mit fairer Entlohnung im Mittelpunkt und nicht Aktienkurse und Dividenden", so Heinzl zu VP-Karner abschließend. (Schluss) bj

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0003