Erich Hütter und die ORF-Salzburg- Berichterstattung liegen 100% falsch (Von Erwin Roth, Journalist (VDS))

Wien (OTS) - 1. 300.000 Euro sind von der Audi AG nicht irrtümlich an den Olympia-Förderverein überwiesen worden. Ganz im Gegenteil: ein rechtsgültiger Vertrag zwischen dem Olympia-Förderverein und der Audi AG war die Grundlage für diese Zahlung.

2. Das Geld in Höhe von 300.000 Euro war zu diesem Zeitpunkt auf keinen Fall für Salzburg (Salzburg Winterspiele 2014 GmbH) bestimmt.

3. Salzburg hat an den Olympia-Förderverein 300.000 Euro "Ablöse" bezahlt, um Audi als Vertragspartner neu zu bekommen. Dies wurde Anfang 2007 durchgeführt.

4. Salzburg hat von Audi AG über 500.000 Euro erhalten, davon 300.000 Euro in Geld und über 200.000 Euro als Sachleistung in Form von Autos.

5. Der Schaden bei der Salzburg Winterspiele 2014 GmbH beträgt aus dieser Transaktion auf keinen Fall 600.000 Euro, sondern, ganz im Gegenteil, die Salzburg Winterspiele 2014 GmbH hat durch diese Transaktion und dem Neuabschluss des Vertrages mit Audi AG über 200.000 Euro Vorteil.

Fazit: Entweder hat der Kontrollor Erich Hütter in der Tat keine Ahnung, oder er behauptet wider besseres Wissen die Unwahrheit, um den ehemaligen Geschäftsführer Rudolf Höller schwer zu belasten.

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