Beatrix Karl: Mit mehr Kooperationen vorwärts in die Top 3

Wissenschafts- und Forschungsministerin begrüßt neuen Chemie-Studienverbund zwischen Uni Wien und TU Wien

Wien (OTS) - Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl begrüßt den Chemie-Studienverbund zwischen der Universität Wien und der Technischen Universität Wien. "Durch interuniversitäre Kooperationen können Synergien genutzt werden. Sowohl Studierende als auch Lehrende an den beiden Universitäten profitieren von der verstärkten Zusammenarbeit", ist die Ministerin überzeugt. Beatrix Karl sieht in verstärkten Kooperationen auch einen wichtigen Standortfaktor: "Wir müssen unsere Kräfte bündeln um Österreich vorwärts in die Top 3 der europäischen Innovationsstandorte zu bringen."

Die Wissenschafts- und Forschungsministerin hatte kürzlich ihre Ziele für den Wissensstandort Österreich präsentiert, dazu zählen auch mehr Kooperationen: verstärkte Zusammenarbeit in der Lehre, die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur, Steigerung von Effizienz und die Einsparung von Doppelgleisigkeiten. Bei den Leistungsvereinbarungen mit den Unis setzt sich Karl zum Ziel, die Kooperationen für die nächste Periode ab 2013 zu verdoppeln. Weiters geht es der Ministerin um eine verstärkte Kooperation mit der Wirtschaft.

Neben dem Ausbau der Kooperationen hat sich Beatrix Karl zum Ziel gesetzt, die Zahl der Absolventinnen und Absolventen zu erhöhen, die Drop-out Rate zu senken, die Qualität zu steigern, die Fachhochschulen auszubauen sowie die Jobs in der Forschung zu steigern. Damit soll Österreich in die Top 3 der europäischen Innovationsstandorte aufsteigen.

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