Bezirksvorsteher Blimlinger sieht zukunftsfähige Mariahilferstraße

Wien (OTS) - Als Zukunftsprojekt des 21. Jahrhunderts bezeichnet
der Neubauer Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger das Projekt "StraßeFairTeilen" ihn einem Bereich der Mariahilferstraße.

Die Stadt Wien hat eine Theorie- und Praxisstudie in Auftrag gegeben, wie auf einem Teilstück der Mariahilferstraße - zwischen Zieglergasse und Neubaugasse - ein Projekt unter dem Titel "Begegnungszonen -Shared Space - StraßeFairTeilen" praktisch umgesetzt werden kann. Ziel ist eine qualitative Aufwertung und Belebung des öffentlichen Raums. Der Straßenverkehr soll dabei insofern neu organisiert werden, dass der öffentliche Raum sowohl für FußgängerInnen, RadfahrerInnen als auch AutofahrerInnen gleichermaßen genutzt werden kann.

"Weder ist der Plan des Projekts "Stadt fair teilen" ein Geheimprojekt, noch handelt es sich dabei um eine halbherzige FußgeherInnenzone", so Bezirksvorsteher Blimlinger, "scheinbar ist dieses Projekt für manche PolitikerInnen schwer vorstellbar, weil sie noch immer in alten Kategorien von Autos und FußgeherInnen denken." Das Projekt ist abseits der bislang herkömmlichen Aufteilung von Straßenraum zukunftsweisend und soll durch einen umfassenden partitzipativen Prozess umgesetzt werden. "Dort, wo eine Mischnutzung vorliegt sind derartige Maßnahmen nachhaltig und zukunftsweisend, ich lade daher alle Beteiligten ein, sich auf neue Bedingungen im innerstädtischen Verkehr einzulassen und über diesen Vorschlag zu debattieren, so Blimlinger abschließend.

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