FPÖ-Matiasek: SPÖ-Integrationspolitik kommt 30 Jahre zu spät!

Kein Steuergeld für die Beschulung von Senior-Migranten

Wien (OTS/fpd) - "Rette was zu retten ist" - unter diesem Motto versuche die SPÖ nun in ein paar Monaten alle integrationspolitischen Versäumnisse der letzten 30 Jahre aufzuholen, so die Wiener FPÖ-Integrationssprecherin LAbg. Veronika Matiasek angesichts der neuesten Aktion, in den Wiener Parkanlagen ältere Zuwanderer für geförderte Deutschkurse zu gewinnen.

Allein die Tatsache, dass diese Menschen, die seit Jahrzehnten hier leben, weder die deutsche Sprache beherrschen noch mit unseren Rechtsnormen und gesellschaftlichen Regeln auch nur einigermaßen vertraut seien und in ihrer Parallelwelt leben, zeige einmal mehr ganz klar, dass die Zuwanderungs- und Integrationspolitik der SPÖ in Wien vollkommen versagt habe. Eine einzige Schiene der Integration habe gut funktioniert, nämlich die der nahtlosen Eingliederung der Zuwanderer und ihres Familiennachzuges in das hiesige Sozialsystem.

Es sei, so Matiasek, eine Zumutung für die Wiener Steuerzahler, dass sie jetzt vor der Wahl für alle Versäumnisse der SPÖ, aufkommen sollten. Nicht zuletzt wären ja viele Wienerinnen und Wiener, vor allem viele sozial schwächere Menschen die Opfer der völlig verfehlten Zuwanderungs- und Integrationspolitik geworden. "Wer es in zig Jahren nicht geschafft hat, hier anzukommen, der schafft das trotz hektischer Bemühungen der Integrationsstadträtin und des Herrn Bürgermeisters jetzt auch nicht mehr. Die SPÖ soll diese Alibiaktion am besten aus der eigenen Tasche bezahlen und nicht die Steuerzahler damit belasten", so Matiasek, die abschließend klarstellt, dass die Überlegung zur Rückführung integrationsunwilliger und integrationsunfähiger Menschen kein Tabuthema sein dürfe. (Schluss)paw

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