FPÖ: Strache: Erheben den Anspruch, Großpartei zu werden

Klare Absage an neoliberale Entwicklungen - Kein Platz in der FPÖ für linke oder rechte Extreme

Wien (OTS) - In seiner heutigen Pressekonferenz, die er gemeinsam mit Generalsekretär Herbert Kickl abhielt, nahm FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache Stellung zum gestrigen Bundesparteivorstand der Freiheitlichen. Auf diesem sei sein, Straches, 2005 eingeschlagener Erfolgsweg vollinhaltlich und einstimmig bestätigt worden. Der FPÖ-Obmann erteilte auch jeglichen neoliberalen Entwicklungen eine klare Absage und betonte, dass es bei den Freiheitlichen weder für linke noch rechte Extreme einen Platz gebe.

Strache bezeichnete die FPÖ als organisches Ganzes, wo jeder seine Aufgabe habe. Sie erhebe den Anspruch, eine Großpartei zu werden und in Richtung 30 Prozent zu gehen. Dafür müsse die Führungsmannschaft sichtbarer gemacht werden. Martin, Andreas Mölzer und Barbara Rosenkranz hätten in ihren jeweiligen Funktionen wichtige Arbeit zu machen. Strache nannte Norbert Hofer, Harald Stefan, Hans Tschürtz, Herbert Kickl, Harald Vilimsky, Dieter Egger und Gerald Hauser. In Wien werde Barbara Kappel aufgebaut. Einen Richtungsstreit gebe es nicht.

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