LR Dobernig: Kein Verkauf der AHP-Anteile!

Finanzreferent bekräftigt klares Bekenntnis zur Kelag - Hätte sich die SPÖ durchgesetzt, hätte Kärnten heute weder den Zukunftsfonds, noch die AHP-Anteile

Klagenfurt (OTS) - Die heute von der Kärntner SPÖ angezettelte Diskussion um die Kelag-Anteile an der Verbund-Wasserkrafttochter Austrian Hydro Power (AHP), erklärt Kärntens Finanzlandesrat Harald Dobernig (FPK) sofort wieder für beendet. "Wir stehen zu unserer Kelag und ihren wertvollen Beteiligungen. Es gibt keine Prüfung eines Verkaufes der AHP-Anteile", findet Dobernig als Eigentümervertreter des Landes klare Worte. Mit der Kelag verfüge man über einen hervorragenden Energieversorger und Leitbetrieb in Kärnten.

Würde es nach der SPÖ und ihren Vertretern auf Bundesebene gehen, hätte Kärnten heute weder den Zukunftsfonds, noch die AHP-Anteile. "Es war der ehemalige SPÖ-Vorsitzende und jetzige Klubobmann Rohr, der sich anlässlich der Hypo-Verhandlungen in Wien für das Verscherbeln des Kärntner Vermögens wie dem Zukunftsfonds stark gemacht hat. Und SPÖ-Staatssekretär Schieder hat von Kärnten massiv den Verkauf seiner Beteiligungen gefordert", so Dobernig.

Dieses Bestreben der SPÖ, Kärnten nachhaltig zu schwächen und in eine Abhängigkeit zu treiben, habe man zum Wohle der Kärntnerinnen und Kärntner abwehren können. Dobernig: "Es richtet sich daher von selbst, wenn gerade diese SPÖ nun aufschreit und eine Diskussion anzetteln will, die es nicht gibt. Es beweist nur die Skrupellosigkeit dieser ehemals regierenden Partei, die außer billiger Parteipolemik leider keinerlei Beitrag für Kärnten leistet."

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