BZÖ-Petzner: Martinz und ÖVP können sich nicht aus politischer Verantwortung für Hypo stehlen!

Klagenfurt (OTS) - "Auch Untergriffe werden nicht dabei helfen,
dass sich Josef Martinz und die Kärntner ÖVP ihrer Verantwortung bei der Hypo werden stellen müssen. Josef Martinz ist als Aufsichtratsvorsitzender der Kärntner Landesholding eine Schlüsselfigur in der Hypo-Causa und kann sich als solcher auch nicht aus der politischen Verantwortung stehlen", sagt der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner und nennt als eines von vielen Beispielen das Honorar für Birnbacher, der bekanntlich der Steuerberater von Martinz ist. Petzner: "Ich erwarte mit Spannung, was hier noch alles zutage gefördert werden wird. Vielleicht schon am 19. Mai." Im Übrigen sei auch die Verbindung der Kärntner ÖVP zur bayrischen Schwesterpartei CSU zu klären, die im Zusammenhang mit der Entwicklung der BayernLB und des Hypo-Kaufes unter Beschuss stehe. "Martinz hat alleine die Endverhandlungen beim Hypo-Verkauf geführt und ist auf bayrischer Seite lauter Parteifreunden gegenübergesessen. Was wohl die Parteifreunde unter sich so alles ausgemacht haben?", merkt der geschäftsführende Bündnisobmann dazu kryptisch an.

Wie nervös die ÖVP sei, habe auch die gestrige Sitzung des Nationalrates gezeigt, die ja der eigentliche Auslöser für die heutige aufgeregte Stellungnahme von Martinz ist. "Seitens der ÖVP wurde doch glatt bestritten, dass Martinz jemals als Aufsichtsrat bzw. Vorsitzender im Bereich Land Kärnten und Hypo verantwortlich war. Das ist unwahr. Und das und nichts anderes wurde seitens des BZÖ richtig gestellt."

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