>VIENNAFAIR The International Contemporary Art Fair FOCUSED ON CEE< vom 6. bis 9. Mai 2010

Wien als attraktiver Kunstplatz bestätigt

Messe Wien (OTS) - +++ >VIENNAFAIR< größte internationale Kunstmesse Österreichs +++ 114 nationale und internationale Galerien +++ bisher größter CEE Schwerpunkt mit 33 Galerien +++ Film und Performances im Rahmenprogramm

"Es ist ein Zeichen für die Attraktivität des Kunstplatzes Wien, dass wir in diesem Jahr die bisher größte Teilnehmerzahl aus den Ländern Ost- und Südosteuropas verzeichnen können. Und ich denke wir dürfen für uns in Anspruch nehmen, mit der konsequenten Entwicklung der >VIENNAFAIR< unseren Beitrag dazu geleistet zu haben", erklärt DI Matthias Limbeck, Geschäftsführer für New Business, Marketing & CEE bei Reed Exhibitions Messe Wien. Insgesamt 126 Aussteller präsentieren auf der >VIENNAFAIR< vom 6. bis 9. Mai 2010 ihr Programm und Kunstwerke von mehr als eintausend Künstlerinnen und Künstlern in der Halle A der Messe Wien. "Das Team der >VIENNAFAIR< und der Messebeirat haben wieder tolle Arbeit geleistet", so Matthias Limbeck.

Erfolgreiche Schnittstelle zwischen Ost und West
"Natürlich freut mich der Erfolg des CEE-Schwerpunktes ganz besonders, aber auch dass wir neue Teilnehmer aus Europa, Übersee und sogar den Vereinigten Arabischen Emiraten gewinnen konnten, spricht für die kontinuierlich steigende Qualität der >VIENNAFAIR<", resümiert Edek Bartz, Exhibition Director der >VIENNAFAIR<, die umfangreiche Liste der teilnehmenden Galerien. 43 Galerien aus Österreich, 34 aus Westeuropa, je eine aus Israel, Mexiko, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten und 33 aus den Schwerpunktländern Ost- und Südosteuropas machen die >VIENNAFAIR< zu einem einmaligen Kunsterlebnis, sowohl für Sammler als auch für Kunstinteressierte, die einen breiten und qualitativ hochwertigen Querschnitt durch die zeitgenössische Kunstproduktion sehen können.

Der bisher größte CEE-Schwerpunkt der >VIENNAFAIR<
Mit 33 Teilnehmern aus Ost- und Südosteuropa ist der CEE-Schwerpunkt der stärkste in der Geschichte der >VIENNAFAIR<. Besonders die langjährige Unterstützung der Teilnahme der Galerien durch die Erste Bank hat der Initiative der >VIENNAFAIR< einen nachhaltigen Erfolg beschert. Die dieses Jahr ins Förderprogramm der Erste Bank aufgenommenen Galerien sind: Collectiva (Berlin/Poznan), Zak | Branicka (Berlin/Krakau), ArtDepoo Contemporary Art Gallery (Tallinn), Galerija Miroslav Kraljevic g-mk (Zagreb), acb Galeria (Budapest), Faur Zsófi - Ráday Galerie (Budapest), Inda Galérie (Budapest), Viltin Galéria (Budapest), Tulips & Roses (Vilnius), Riga Gallery (Riga), Galeria Leto (Warschau), lokal_30 (Warschau), Galeria Piekary (Poznan), Galeria Pies (Poznan), Profile Foundation (Warschau), Program art gallery (Warschau), Ivan Gallery (Bukarest), andreiana mihail gallery (Bukarest), PLAN B (Bukarest), Sabot (Cluj-Napoca), Galerija Alkatraz (Ljubljana), P.A.R.A.S.I.T.E. Institute (Ljubljana), Photon Galerija (Ljubljana), Galerija Skuc (Ljubljana), Feriancova Contemporary (Bratislava), Krokus Galéria (Bratislava), Photoport Gallery (Bratislava) und SPACE (Bratislava). Die Galerien Kisterem aus Ungarn (u.a. Skulptur von Tamás Körösényi) und Visconti Fine Art aus Slowenien (mit klassischen Editionen von Robert Rauschenberg und Tom Wesselmann) sowie die Galerien Nev und Galerist aus der Türkei nehmen im regulären Programm an der >VIENNAFAIR< teil.
"Eines der Ziele von "Kontakt. Das Programm für Kunst und Zivilgesellschaft der Erste Bank" ist es, für Kunst aus Zentral- und Osteuropa eine Öffentlichkeit zu schaffen und die Grenzen dieser Öffentlichkeit weit zu stecken", sagt Ruth Goubran, Head of Community Affairs and Sponsoring der Erste Bank. "Wir freuen uns zum mittlerweile sechsten Mal mit der >VIENNAFAIR< zusammenzuarbeiten. Das wichtigste Element unserer Kooperation ist die Förderung einer jährlich wachsenden Gruppe von Galerien aus dem zentral- und osteuropäischen Raum, deren Teilnahme an der >VIENNAFAIR< durch die Erste Bank ermöglicht wird: Dieses Jahr sind das 28 Aussteller aus 10 Ländern. Auf diese Art unterstützen wir die Kunstschaffenden aus Zentral- und Osteuropa, schaffen eine internationale Präsenz und bieten ihnen die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen. Als weiteres Highlight im Rahmenprogramm der >VIENNAFAIR< präsentieren wir ein Film- und Videoprogramm aus der Sammlung der Erste Group."

Internationale Bestätigung des Kunstplatzes Wien
Deutschland ist dieses Jahr mit 19 Galerien auf der >VIENNAFAIR< vertreten. Acht Galerien davon reisen aus Berlin an. Wie in den letzten Jahren ist Guido W. Baudach wieder mit Malerei u.a. von André Butzer und Bjarne Melgaard vertreten, ebenso wie carlier | gebauer (Tomasz Kowalski). Antje Wachs zeigt einen kleinen Querschnitt durch ihr Galerieprogramm (u.a. Clarina Bezzola, Mladen Miljanovic und Darius Ziura). Nach einem Jahr Pause sind die Hamish Morrison Galerie mit einer Einzelschau von Viktoria Tremmel in der ZONE1 und die Kunstagenten (u.a. mit Prints von Thorsten Brinkmann) dieses Jahr wieder nach Wien gekommen. Erstmals auf der >VIENNAFAIR< zu sehen sind die Bourouina Gallery (u.a. mit Zenita Komad), Koch Oberhuber Wolff (mit einer Präsentation von Frédéric Moser und Philippe Schwinger in der ZONE1) und die Galerie Wagner + Partner, die u.a. die letztjährigen Gewinnerinnen des Alexander Reznikov Award, Maria & Natalia Petschatnikov im Programm haben.
Fixstarter aus Köln sind Klaus Benden mit klassischem Programm (u.a. Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Andy Warhol), Sebastian Brandl, der mit Arbeiten von Franz Burkhardt, Kerstin Fischer und Jan Stieding nach Wien kommt, DREI Raum für Gegenwartskunst (u.a. C-Prints von Stefan Löffelhardt) und Mirko Mayer mit einer Soloshow von Edward Wright in der ZONE1. Erstmals von Köln nach Wien kommt die Galerie Teapot, die mit Werken von Christian Eisenberger und Thomas Palme anreist.

Neu auf der >VIENNAFAIR< ist auch die Galerie Jahn Baaderstraße, die ihr junges Programm (u.a. Michael Biber, Georg Fuchssteiner, Mirko Tschauner) präsentiert. Dem Publikum schon aus den letzten Jahren gut bekannt sind die Galerien Robert Drees, wieder mit der jungen Malerin Hanna Nitsch, Renate Bender (u.a. mit Fotoprojekten von Inge Dick), die Galerie von Braunbehrens mit europäisch-koreanischem Programm (u.a. Jens Lorenzen und Sung-Min-Park), die Galerie Hollenbach (Jakob Gasteiger, Herbert Hamak und Hans Kupelwieser) und traversée mit performativ-installativen Arbeiten von Yuri Leiderman.

Auf sieben teilnehmende Galerien bringt es dieses Jahr Frankreich bzw. Paris, zwei mehr als im letzten Jahr. Die auf Editionen spezialisierte Galerie de Multiples bringt z.B. Robert Longo oder Gerwald Rockenschaub nach Wien, Suzanne Tarasiève hat Werke von Markus Oehlen im Gepäck. Dominique Fiat zeigt Malerei der jungen Französin Eva Nielsen, Frédéric Giroux Arbeiten des berühmten kanadischen Künstlerkollektivs General Idea (Felix Partz, Jorge Zontal und AA Bronson). Alain Gutharc hat für die ZONE1 eine Soloshow von Marlènee Mocquet konzipiert, Eva Hober kommt mit den "Schock-Bildern" des jungen Iraners Axel Pahlavi und die Galerie Chez Valentin u.a. mit Skulpturen von Etienne Bossut.

Die Schweiz ist mit drei Galerien vertreten die einen kleinen Skulpturenschwerpunkt setzen. Bernard Jordan mit einer Einzelpräsentation von Elmar Trenkwalder, die Galerie Römerapotheke mit Skulpturen von Iris Kettner und Stephan Witschi mit Skulptur von Peter Kröning. Werke von Robert Pan sind bei goethe2 aus Italien auf der >VIENNAFAIR< zu sehen und die Galleria Traghetto, ebenfalls Italien zeigt u.a. überarbeitete Fotografien von Maiorano.
Wie schon in den letzten Jahren kommt die Wilkinson Gallery aus London, diesmal u.a. mit Ölbildern von Ged Quinn, neu aus der britischen Metropole ist die Galerie Waterside Project Space, die mit Werken von ?tefan Constantinescu, Tereza Bu?ková und Zuzanna Janin seinen Beitrag zum CEE Schwerpunkt der >VIENNAFAIR< leistet. Aus der diesjährigen Kulturhauptstadt Istanbul kommen die Galerie Nev mit einer Soloshow von Inci Eviner und Galerist mit Arbeiten von Ay?e Erkmen. Jeweils mit einer Galerie vertreten sind die Länder Spanien mit der Trayecto Galería (u.a. Werke von Ángel Marcos), Israel mit Sommer Contemporary Art (Eliezer Sonnenschein in der ZONE1), die USA mit der Spencer Brownstone Gallery (ebenfalls ZONE1 mit Szabolcs Veres), sowie erstmals Mexiko mit der Galerie Nina Menocal (Skulpturen von Raymundo Sesma) und die Vereinigten Arabischen Emirate mit Carbon 12 aus Dubai, die für den Innsbrucker Florian Hafele ebenfalls einen Messestand in der ZONE1 gebucht hat, und schließlich Russland mit der Pop/off/art gallery, die mit vier russischen Künstlern nach Wien kommt (Evgeny Gorohovsky, Kawarga, Gregory Maiofis, Vitaly Pushnitsky).

Größter Marktplatz für Österreichs Galerienszene
Aus Österreich sind dieses Jahr 43 Galerien auf der >VIENNAFAIR< vertreten. Aus den Bundesländern kommen Lisi Hämmerle (Bregenz) mit Billi Thanner in die ZONE1 (gemeinsam mit Konzett, Wien), die Galerie 422 (Gmunden) z.B. mit Eva & Adele, aus Graz die Galerien Kratochwill (Martin Krenn, Isa Rosenberger) und Eugen Lendl (ILA in der ZONE1), Elisabeth & Klaus Thoman (Innsbruck) mit Skulptur und Malerei (u.a. Michael Kienzer, Arnulf Rainer, Herbert Brandl), die Galerie 3 (Klagenfurt) mit dem Thema "rot" (u.a. Cornelius Kolig, Otto Zitko), die Brunnhofer Galerie (Linz) mit Arbeiten von Irene Andessner, Josef Danner und Aurelia Gratzer, die Galerie Schmidt (Reith i.A.) u.a. mit Malerei von Franco Kappl und Fotografie von Angelika Krinzinger, aus Salzburg die Galerien Altnöder (u.a. Lois Weinberger und Künstler aus Gugging), Weihergut (Robert Motherwell, Hermann Nitsch) und Welz (u.a. Siegfried Anzinger, Gunter Damisch und Jürgen Messensee) und schließlich die Galerie Walker (Weizelsdorf) mit einer Klassiker-Sonderschau von Heinz Mack in der ZONE1.

Die >VIENNAFAIR< ist speziell für die Wiener Galerien eine wichtige Präsentationsplattform, die einen Querschnitt durch die lebendinge Wiener Galerienszene vermittelt. Die Artmark Galerie zeigt u.a. Malerei von Joseph Heer, die Charim Galerie ein Programm aus Klassikern (Hubert Scheibl) und jungen Talenten (Moussa Kone) auf dem Messestand, den sie sich noch mit der Christine König Galerie (u.a. Fotos von G.R.A.M. und Skulptur von Thomas Stimm) und der Gabriele Senn Galerie (Fotografie von Elfie Semotan und Malerei von Hans Weigand) teilt. Dana Charkasi präsentiert Objekte des jungen Briten Ben Washington und die Galerie Chobot die markanten Köpfe von Alfred Haberpointner. Die Galerie Heike Curtze hat natürlich Christian Ludwig Attersee und Arnulf Rainer im Programm, aber auch junge Kunst wie z.B. TOMAK. Wolfgang Exner hat für die >VIENNAFAIR< eigens eine Präsentation von Objekten von Günther Uecker zusammengestellt, die Galerie Frey setzt bei ihrer Präsentation z.B. auf Malerei von Veronika Dirnhofer, Ernst Hilger zeigt die computergenerierten Fotoprints von Julie Monaco und Malerei u.a. von Asgar/Gabriel. Dem österreichischen Zeichner und Objektkünstler Tone Fink widmet die Galerie Ulrike Hrobsky ihren gesamten Messestand, Andreas Huber zeigt u.a. Josef Dabernig der gerade auch im MAK in einer Ausstellung präsentiert wird, Grita Insam zeigt eine Skulptur von Gerold Tagwerker und Peter Sandbichler. Georg Kargl hat sowohl internationales Programm (Mark Dion, Thomas Locher) wie auch Österreicher (Max Peintner, Gerwald Rockenschaub), Videokunst von der russischen Künstlergruppe Blue Noses gibt es bei der Knoll Galerie zu sehen. Konzett zeigt u.a. Prints von Hofstetter Kurt und die Galerie Krinzinger Prints der Biennale-Komissärin Eva Schlegel. Ganz auf die Präsentation der jüngeren Generation österreichischer KünstlerInnen konzentriert sich die Galerie Zimmermann Kratochwill (Markus Dressler, Martin Krenn, Isa Rosenberger, Gabriele Sturm), ebenso wie die Galerie Lang mit Malerei von Nina Maron oder Katja Praschak. Krobath bringt u.a. ?ejla Kameri? und Ji?í Kovanda, Layr Wuestenhagen Malerei von Tillman Kaiser und Objekte von Marius Engh, Mario Mauroner Contemporary Art setzt einen Schwerpunkt auf Spanien (Naia del Castillo, Jaume Plensa). Die Momentum Galerie zeigt wie immer Fotokunst u.a. von Hubert Blanz und Miklos Gáal. Die erstmals teilnehmende Photographers Limited Editions präsentiert u.a. Fotografie von Arthur Elgort. Einem mit 300 x 500 cm monumentalen Gemälde (Ohne Titel, 2009) von Herbert Brandl widmet die Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder das Zentrum ihres Messestandes, Einzelschauen haben Klaus Strickner gemeinsam mit der Galerie Thoman mit Thomas Feuerstein, die Galerie Michaela Stock mit Arbeiten von Marko Zink, die Galerie Barbara Preyer mit Skulptur von Raul Walch und die Galerie White8 mit Chuck Close während die Galerie Winiarczyk mit Karine Fauchard und Clemens Hollerer zwei junge KünstlerInnen präsentiert. Weitere Einzelpräsentationen in der ZONE1 gibt es von der Galerie Frey mit dem Künstlerkollektiv Christoph Schwarz, von Bruno Peinado bei Mario Mauroner Contemporary Art, von Laura Ribero bei Hubert Winter und beim ZS art Kunstraum mit Heinz Baumüller.

ZONE1: Spannende Sonderpräsentationen der >VIENNAFAIR< Bewährt für außergewöhnliche Präsentationen hat sich in den letzten Jahren die ZONE1, die auch in diesem Jahr im zentralen Ausstellungsbereich der >VIENNAFAIR 2010< zu finden ist. In einem offenen Standsystem können Galerien auf jeweils 20 m2 zu speziellen Konditionen Einzelpräsentationen von Arbeiten junger KünstlerInnen zeigen. Die Galerien und die von ihnen präsentierten KünstlerInnen 2010 sind: Spencer Brownstone Gallery (Szabolcs Veres), Carbon 12 (Florian Hafele), Galerie Robert Drees (Hanna Nitsch), Galerie Frey (Christoph Schwarz), Galerie Alain Gutharc (Marlène Mocquet), Hamish Morrison Galerie (Viktoria Tremmel), Galerie Lisi Hämmerle/Galerie Konzett (Billi Thanner), Koch Oberhuber Wolff (Frédéric Moser, Philippe Schwinger), Galerie Eugen Lendl (ILA), MAM Mario Mauroner Contemporary Art Vienna (Bruno Peinado), Galerie Mirko Mayer / m-projects (Edward Wright), Sommer Contemporary Art (Eliezer Sonnenschein), Galerie Walker (Heinz Mack), Galerie Hubert Winter (Laura Ribero) und ZS art KunstRaum (Heinz Baumüller).

Wirtschaftskammer Wien vergibt heuer zum fünften Mal den Emerging / Established Gallery Prize im Wert von 10.000 Euro
Seit 2006 unterstützt die Wirtschaftskammer Wien die >VIENNAFAIR< und die teilnehmenden Galerien als wichtige Veranstaltung zur Internationalisierung des Kunststandortes Wien mit dem Emerging / Established Gallery Prize 2010 im Wert von 10.000 Euro. Auch heuer vergibt eine hochkarätige Jury - Edelbert Köb, Direktor MUMOK Wien, KommR Erwin Pellet, Obmann d. Sparte Handel der Wirtschaftskammer Wien, Angela Stief, Kuratorin Kunsthalle Wien und Rita Vitorelli, Herausgeberin des Kunstmagazins spike - den Emerging / Established Gallery Prize 2010 der Wirtschaftskammer Wien für die beste Standgestaltung an zwei Galerien auf der >VIENNAFAIR 2010<. "Die Wiener Galerienszene ist eine der lebendigsten in ganz Europa. Viele Galerien in dieser Stadt rangieren seit Jahren unter den renommiertesten weltweit. Gleichzeitig nehmen immer wieder Kunstbegeisterte das Wagnis der Gründung einer neuen Galerie auf sich und verleihen unserer Stadt damit eine ganz besondere Dynamik. Der Galerienpreis der Wirtschaftskammer Wien soll sowohl das oft jahrzehntelange Engagement der Wiener Galeristinnen und Galeristen würdigen, als auch den jungen Unternehmerinnen und Unternehmern in der Kunstbranche einen Anreiz bieten, ihren Weg kontinuierlich fortzusetzen", so KommR Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien.

Wissenschaftsfonds verleiht den FWF-Kunstpreis im Rahmen der >VIENNAFAIR 2010<
Der FWF (www.fwf.ac.at) als zentrale Institution zur Förderung der Grundlagenforschung in Österreich präsentiert im Rahmen der >VIENNAFAIR 2010< seine Aktivitäten im Bereich der Förderung künstlerischer Forschung (Stand A 2106) und verleiht erstmals den mit 10.000 Euro dotierten FWF-Kunstpreis. Ziel des Awards, der am 6. Mai in der departure Lounge (Halle A, 12:30 Uhr) verliehen wird, ist die Ehrung eines in Österreich tätigen Künstlers oder einer Künstlerin. Zur Identifikation war eine prominente Jury tätig: Barbara Steiner (Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig), Stefan Bidner (20er Haus, Belvedere), Beatrix Ruf (Kunsthalle Zürich), Sabeth Buchmann (Akademie der Bildenden Künste) sowie Hans Ulrich Obrist (Serpentine Gallery London). In diesem Jahr erhält Marcus Geiger die Auszeichnung. Die Ehrung wird durch FWF-Präsidenten Christoph Kratky erfolgen.

Skulpturen und Installationen auf der >VIENNAFAIR 2010<
Mit seiner über drei Meter hohen Eisenskulptur "Tryptich" (2009) im Foyer A macht der spanische Künstler Jaume Plensa (MAM Mario Mauroner Contemporary Art Vienna), der mit seinen Arbeiten zu den herausragenden Protagonisten der jüngeren Bilderhauergeneration zählt, bereits beim Eintreffen den BesucherInnen Lust auf die Kunst. Plensas Arbeiten - poetisch und eindrucksvoll zugleich - sind skulpturale Ideen und fragen nach den grundlegenden Erfahrungen des Lebens: Sein und (Noch-) Nichtsein, Liebe und Hass, Vernunft und Energie. Dabei stellt für Plensa der Widerspruch, die Dualität und das Unvollkommene eine essentielle Gundlage seiner Kunst dar, mit der er das Unhörbare erklingen lassen, das Unsichtbare vor Augen führen und Unsagbare sagen will.

Eigens für das ZONE1-Restaurant der >VIENNAFAIR 2010< in der Halle A hat der österreichische Künstler Otto Zitko (Krobath Wien ? Berlin) eine Wandinstallation aus zwei großen Alutafeln geschaffen, auf welchen er mit Lack gezeichnet hat. Seit Beginn seiner künstlerischen Laufbahn beschäftigt sich Zitko mit der Zeichnung. Ab den späten 1980er Jahren verläßt er den Bewegungsradius des auf die Hand beschränkten Raumes und wendet sich stabilen und großflächigen Bildträgern zu. Zunächst auf papierbespannten Holzplatten und gerußten Gläsern, später auf weiß beschichteten Aluminiumplatten erweitert er sein zeichnerisches Spektrum bis schließlich seine subjektive dynamische Gestik expandiert und in der Wandgestaltung aufgeht. Mit dieser eigenständigen Position hat Zitko international Beachtung gefunden.

Anlässlich der Eröffnung der >VIENNAFAIR 2010< präsentiert Heimo Zobernig im Rahmen der After Vernissage Party in der großen Rinderhalle St. Marx eine Variation seiner monumentalen Installation "ohne Titel", 2009 (großer Vorhang) für die Live-Musik-Performance der Band BULBUL. Zwei große Vorhänge in der Farbe videorot aus Trevira Nesselgewebe, wie es für das Verfahren des Chroma-Keying in der Video- und Film-Produktion verwendet wird, flankiert durch zwei monumentale Videoprojektionen eines digital animierten Vorhangs von Bernhard Riff, begrenzen einen Raum von 700 m2 in der renovierten ehemaligen Rinderhalle St. Marx in Simmering und bilden damit den Konzertraum für den Auftritt von BULBUL.
Seinen ersten raumdefinierenden Auftritt hatte der videorote Vorhang 2008 im MUMOK Wien als Requisite in der Performance "Heimo Zobernig erklärt seinem Double, wie man eine Performance macht". Nach Installationen in der Tate St. Ives und in der Funda??o Calouste Gulbenkian Lissabon war Heimo Zobernigs Vorhang 2009 das Hauptmotiv in seiner Einzelausstellung im CAPC, musée d'Art contemporain de Bordeaux.

Im Foyer A der Messe Wien ist während der >VIENNAFAIR< auch eine Skulptur des oberösterreichischen Künstlers Gunter Damisch zu sehen. Die großformatige Plastik ist eine fast drei Meter hohe Aluminiumskulptur, die durch Konzept und farbige Gestaltung überzeugt und im Herbst auch im Rahmen einer Ausstellung in der Galerie Hilger präsentiert wird. Damisch beschränkt sich in seinem Werk nicht auf Zeichnung, Druckgrafik, Malerei oder Skulptur, sondern alles entsteht nebeneinander und beeinflusst sich gegenseitig. Er selbst bezeichnet sein Werk als "so etwas wie einen mikroskopischen oder kosmischen Garten".

"Borrowed Time", Sonderausstellung mit Video- und Filmprogramm "Borrowed Time" ist der Titel einer von Edek Bartz, Künstlerischer Leiter der >VIENNAFAIR<, kuratierten Sonderausstellung, die von Mittwoch, den 5. Mai 2010 bis Sonntag, den 9. Mai 2010 täglich von 12 Uhr bis 17 Uhr auf der >VIENNAFAIR 2010< zu sehen ist. Präsentiert werden non-stop Filme und Videos aus folgenden Sammlungen: diethARdT collection, Graz (Christian Eisenberger, PARALLEL MEDIA - Barbara Doser and Hofstetter Kurt, Rudolf Polanszky), Collection of Bulgarian National Film Archive, Sofia (Nina Kovacheva), Essl Museum, Klosterneuburg (Christian Gonzenbach, Muntean/Rosenblum), evn sammlung, Maria Enzersdorf (Mircea Cantor, Anri Sala, Markus Schinwald, Ann Sofi Sidén), LaGaia Collectione, Fossano (Zuzanna Janin), Generali Foundation, Wien (Gordon Matta-Clark, Sanja Ivekovic und Dalibor Martinis, Dorit Margreiter), Sammlung Goetz, München (Aneta Grzeszykowska, Jozef Robakowski), Collection Lemaitre, Paris (Rudelius Adrift, Katarina Zdjelar), Sammlung Neue Galerie Graz (Petra Sterry) Sammlung Joachim Rubner, Italien (Leopold Kessler), Muzeum Sztuki, Lodz (Cezary Bodzianowski, Wojciech Bruszewski, Julita Wójcik), Lutz Tetloff Sammlung, Bielefeld (Osvaldo Romberg), Vivatis Holding AG, Linz (Alice Durst) sowie weitere Privatsammlungen mit Arbeiten von Matthias Müller und Rosemarie Trockel.
Die Intention der Ausstellung ist es, eine polyphone Struktur kurzer Sequenzen zu kreieren. Der Eindruck einer Aneinanderreihung von Zitaten soll entstehen. Edek Bartz hat aus diesem Grund für die Auswahl der präsentierten Film- und Videoarbeiten ganz bewusst private und öffentliche Sammlungen ausgewählt, die unterschiedliche thematische und zeitliche Fokussierungen haben, um ein breitgefächertes Wahrnehmungsspektrum zu erzielen.

Kontakt. Filme und Videos aus der Sammlung der Erste Group auf der >VIENNAFAIR 2010<
Die Erste Bank ermöglicht, wie schon in den Vorjahren, den Fokus CEE im Rahmen der >VIENNAFAIR<, indem sie als Hauptsponsor die Teilnahme der Galerien aus Zentral- und Südosteuropa unterstützt.
Außerdem wird die Erste Bank im Rahmen der >VIENNAFAIR 2010< täglich in der Zeit von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr mit Filmen und Videos von folgenden KünstlerInnen aus ihrer Sammlung vertreten sein: Josef Dabernig, Carola Dertnig, VALIE EXPORT, Tomislav Gotovac, Tibor Hajas, Sanja Ivekovic, Natalia LL, Dalibor Martinis, Dorit Margreiter, Hans Scheirl, Rasa Todosijevic, Peter Weibel und Arthur Zmijewski. Kuratiert wurde die Präsentation von Georg Schöllhammer. Weiters lädt Erste Bank und ERSTE Stiftung am Freitag, den 07. Mai 2010 um 17.30 Uhr in die departure Lounge auf der >VIENNAFAIR 2010< (Messe Wien Halle A, Messeplatz 1, 1020 Wien) zum Gespräch "Something You Should Know: Manifesta 8". Zdenka Badovinac, die Direktorin der Moderna Galerija in Ljubljana, spricht mit den Kuratoren der Manifesta 8: Vit Havranek, tranzit.cz, Dora Hegyi, tranzit.hu, Boris Ondreicka, tranzit.sk und Georg Schöllhammer, tranzit.at.

Performance Nite at >VIENNAFAIR 2010<
Am zweiten Messetag, Freitag 7. Mai 2010, ist die >VIENNAFAIR< erstmals bis 21 Uhr geöffnet. Von 18 Uhr bis 21 Uhr finden in der Halle A unter dem Motto "Performance Nite at >VIENNAFAIR 2010<" Performances statt. Den BesucherInnen wird die Möglichkeit geboten, Live-Performances an verschiedenen Plätzen der >VIENNAFAIR 2010< mitzuerleben, die von den einzelnen KünstlerInnen eigens für die >VIENNAFAIR 2010< entwickelt werden. Den Auftakt der Performance Nite macht die Midi Marsch Musik Kapelle um 18.30 Uhr. Danach folgen im Halbstundentakt Performances von Carola Dertnig, Christian Falsnaes, Marlene Haring, Josef Dabernig und Ji?í Kovanda. Ab 16 Uhr ist für Besucher ein ermäßigtes After-Work-Ticket erhältlich.

Internationale Experten diskutieren über Wien als Kulturmetropole und den Film in der Kunst und als Sammelobjekt
"Die >VIENNAFAIR< ist für Wien als Kulturmetropole und Kunstmarkt-Standort von großer Bedeutung", sagt Christoph Thun-Hohenstein,
Geschäftsführer departure wirtschaft, kunst und kultur GmbH. "Wie im letzten Jahr hat sich departure als Kreativagentur der Stadt Wien auch heuer wieder bemüht, mit der Gestaltung und Förderung des Diskussionsprogramms sowie dem Galerienprojekt "curated by_vienna 2010/art&film" zur Attraktivität der >VIENNAFAIR< beizutragen. Der Messe wie auch der Wiener Kunst- und Galerienszene wird dadurch erhöhte internationale Aufmerksamkeit verschafft. Ich freue mich sehr über die Fortführung dieser sehr erfolgreichen Kooperation.",

Ausgehend von der Ausstellung "Lebt und arbeitet in Wien" beleuchten in einer Podiumsdiskussion Christoph Thun-Hohenstein (Geschäftsführer departure), Gerald Matt (Direktor KUNSTHALLE wien), Xenia Kalpaktsoglou (Co-Direktorin Athen Biennale), Sabine Schaschl (Direktorin Kunsthaus Baselland, Basel), die in Wien und New York lebende Künstlerin Carola Dertnig und der Wiener Galerist Karol Winiarczyk die zeitgenössische Kunstszene Wiens.

Unter dem Motto "Knotenpunkt Wien" diskutieren in einer weiteren Runde Gülsen Bal (Leiterin Projektentwicklung und Programme, Open Space, Wien), Mark Rappolt (Herausgeber ArtReview, London) und die in Wien und New York lebenden Künstler Lisa Ruyter und Martin Guttmann das Potenzial Wiens als "Weltstadt" der zeitgenössischen Kunst.

Anlässlich des zeitgleich mit der >VIENNAFAIR< stattfindenden Galerienprojektes "curated by_vienna 2010 / art&film" sprechen Mathias Poledna (Künstler, Los Angeles und Wien), Julien Bismuth (Künstler, London und New York), Eric de Bruyn (Wissenschaftler und Kurator, Amsterdam) und Amy Yoes (Künstlerin, New York) mit Elisabeth Fabrizi (Head of Exhibitions, British Film Institute, London) in der Diskussion "Kunst und das bewegte Bild" über das Interesse bildender Künstler am Laufbild und seinen Repräsentationsformen.

Die Bandbreite künstlerischer Arbeiten, welche heute das filmische Bild nutzen oder sich pointiert auf dieses beziehen, thematisieren Pierre Bismuth (Künstler und Oscar-Preisträger für bestes Drehbuch, Brüssel), Jessica Hausner (Filmregiesseurin und Autorin, Wien) und Michael Rush (Museumsdirektor, Kurator, Autor und Kunstkritiker, New York) in der Diskussion "KünstlerInnen als Auteurs".

Weiters sprechen Haro Cumbusyan (Sammler, London und New York), Joao Fernandes (Direktor des Museo Serralves, Porto), Berta Sichel, (Leiterin Moving Image Department, Reina Sofia National Art Centre, Madrid) und Paul Willemsen (Direktor Argos Centre for Art and Media, Brüssel) unter dem Titel "Bewegendes Sammeln" über die zunehmende Bedeutung von zeitabhängiger Kunst in Sammlungen.

Einen besonderen Programmpunkt bildet schließlich das Gespräch "Wo stehen wir heute?" zwischen dem kanadischen Künstler AA Bronson (Mitbegründer von General Idea und dem Kunstverlag Printed Matter) und Frank Wagner (Kurator und Autor, Berlin) über die künstlerische Auseinandersetzung mit AIDS und deren Auswirkung auf die Queer-Theorie.

Um möglichst vielen Interessierten die Teilnahme an den Diskussionen zu ermöglichen, stellt departure wirtschaft, kunst und kultur GmbH ein limitiertes Kontingent an kostenlosen Eintrittskarten zur Verfügung. Nach einer persönlichen Anmeldung unter der E-Mail-Adresse viennafair_panelprogram@departure.at können Besucher ihren departure-Panelpass beim VIP-Counter der >VIENNAFAIR 2010< abholen.

Österreichische Kunstinstitutionen auf der >VIENNAFAIR 2010< Nicht nur für die ZONE1, auch im Informationsbereich der >VIENNAFAIR< werden die Kooperationen mit Museen und Kunstinstitutionen erfolgreich fortgeführt. Bereits zu einem Fixpunkt auf der >VIENNAFAIR< zählen die niederösterreichischen Kunstinstitutionen, die unter der gemeinsamen Dachmarke lower austria contemporary ihre Aktivitäten präsentieren und jedes Jahr durch ihre auffallende Standgestaltung überraschen. Neben Air Krems / Niederösterreich, Karikaturmuseum Krems, kunst im öffentlichen raum niederösterreich, KUNSTRAUM NOE, Kunsthalle Krems, Karikaturmuseum Krems, NÖ Landesmuseum, Art/Brut Center Gugging, Hermann Nitsch Museum im Museumszentrum Mistelbach, ist auch das Arnulf Rainer Museum dabei. Ein umfangreiches Programm mit Signierstunden und Performances ergänzt die Präsentationen der niederösterreichischen Kunstinstitutionen. Weiters werden auch die Kunstuniversität Linz, Universität für angewandte Kunst und Kulturkontakt Austria ihre Programme auf der >VIENNAFAIR 2010< präsentieren. Die >VIENNAFAIR< hat in Kooperation mit folgenden Museen und Kunstinstitutionen ein spezielles VIP-Sammlerprogramm erarbeitet - dazu gehören: Albertina, Augarten Contemporary, Belvedere, Jüdisches Museum Wien, KUNSTHALLE wien, Leopold Museum, Liechtenstein Museum und MUMOK Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien und das Arnulf Rainer Museum.
Der Kunstplatz Wien als Anziehungspunkt für internationale Kunstsammler: Die Sonderprogramme der >VIENNAFAIR 2010<
Über ein speziell entwickeltes Programm während der Messe und durch Museumsbesuche und Sonderführungen wird die >VIENNAFAIR< wieder rund 200 internationale Kunstsammler nach Wien bringen und damit eine wichtige Basis für den wirtschaftlichen Erfolg der teilnehmenden Galerien schaffen. "Ganz besonders freut es uns, dass wir in diesem Jahr auch eine Reihe von jungen österreichischen und internationalen Kunstsammlerinnen und Kunstsammlern für einen Besuch der >VIENNAFAIR 2010< begeistern konnten. Das ist ein klares Zeichen, dass wir es geschafft haben, hier eine nachhaltige Entwicklung in Gang zu setzen", bestätigt Reed-Geschäftsführer Matthias Limbeck den Erfolg des Sammlerprogramms. Die Stadt Wien fördert wie immer das internationale VIP-Sammlerprogramm.

>VIENNAFAIR<-Special am letzten Messetag zum zweiten Mal Freier Eintritt zur >VIENNAFAIR 2010< für alle Mütter am Muttertag Besonders großen Anklang fand letztes Jahr der freie Eintritt für alle Mütter am Muttertag. Aus diesem Grund bietet Reed Exhibitons Messe Wien auch heuer wieder unter dem Motto "Muttertag @ VIENNAFAIR" in Kooperation mit Radio 88.6 und der Tageszeitung "Die Presse", am Sonntag, den 09. Mai, für alle kunstinteressierten Mütter ein spezielles Muttertagsgeschenk an: freier Eintritt für alle Mütter mit Kindern bis 14 Jahre, ermäßigter Eintritt für die Begleitung via Online-Ticketing, am Samstag und Sonntag Malen für Kinder und Erwachsene mit professioneller Betreuung durch die Kunstvermittlung des Essl-Museums (Halle A, neben Café Vienna) sowie am Sonntag (Muttertag) Malen für Kinder. Für die ersten hundert Mütter gibt es außerdem ein Gratisexemplar der neuen Videoedition von KulturKontakt Austria. Weiters verlost Radio 88.6 Muttertags-PACKAGES und Gerstner Exhibition & Congress Catering überrascht mit einem MUTTERTAGS-KUNSTLUNCH im VIENNAFAIR-Restaurant (Platzreservierung erforderlich: gastro@gerstner.at

Sponsoren der >VIENNAFAIR< 2010:
Hauptsponsor
ERSTE BANK

Weitere Sponsoren & Unterstützer
departure Wirtschaft, Kunst und Kultur gbmh, Wirtschaftskammer Wien, Vöslauer, Wein Burgenland, Illy Café, Kattus Sekt, Echo Media Verlag

Förderer
BMUKK Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Kulturamt der Stadt Wien

Rückfragen & Kontakt:

Reed Exhibitions Messe Wien/Presse & PR:
Leitung: Mag. Paul Hammerl

Mag. Jasmin Medani, Tel. +43 (0)1 727 20 - 2421
E-Mail: jasmin.medani@messe.at

Stephanie Raidl, Tel. +43 (0)1 727 20 - 2420
E-Mail: stephanie.raidl@messe.at

Christina Werner, w.hoch.2wei, Tel. +43 (0)1 524 96 46-22
E-Mail: werner@kunstnet.at

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