Strasser zu Marokko: Kriminalität bekämpfen - Migration gemeinsam lösen

Konstituierende Sitzung des Gemischten Parlamentarischen Ausschusses EP-Marokko

Brüssel, 6. Mai 2010 (ÖVP-PD) "Illegale Migration aus Marokko bedeutet Kriminalität, Drogenhandel, Menschenhandel, besonders in österreichischen Großstädten. Das muss wirksam bekämpft werden. Wir brauchen eine klare Unterscheidung zwischen Marokko als Herkunftsland einerseits und als Ziel- und Transitland andererseits", so heute der neu gewählte Vizepräsident des Gemischten Parlamentarischen Ausschusses EP-Marokko, Dr. Ernst Strasser, nach der konstituierenden Sitzung im Europäischen Parlament in Brüssel. ****

"Priorität bei der Zusammenarbeit hat der rasche Abschluss des Rückübernahmeabkommens zwischen der EU und Marokko. Dass die EU Probleme mit illegaler Einwanderung aus Marokko hat, zeigen die vermehrten Vorfälle in Innsbruck mit der dort sogenannten 'Marokkaner-Szene'", so Vizepräsident Strasser. "Die Europäische Union ist bereit, die Zusammenarbeit mit Marokko als Ziel- und Transitland noch weiter auszubauen und zu verbessern. Dabei ist vor allem die Grenzsicherung gegenüber Marokkos südlichen Nachbarn von Bedeutung", so Strasser abschließend.

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