Schmied präsentiert neue MUMOK-Direktorin: Karola Kraus in internationaler Kunstszene hoch angesehen

Karola Kraus: MUMOK als Zentrum des Kunstdiskurses ausbauen - Besonderes Augenmerk auf Vermittlungsprogramme

Wien (OTS/SK) - Kulturministerin Claudia Schmied hat heute, Mittwoch, gemeinsam mit MUMOK-Kuratoriumsvorsitzendem Wolfgang Zinggl die neue Direktorin des Museums Moderner Kunst Stiftung Ludwig (MUMOK) Karola Kraus in einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt. "Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, Karola Kraus für die Leitung des Hauses zu gewinnen. Karola Kraus ist in der internationalen Kunstszene bestens vernetzt und hoch angesehen", erklärte Schmied. Die Kulturministerin bekräftigte weiters: "Ich bin davon überzeugt, dass mit Karola Kraus das MUMOK als Sammlungsmuseum und Ausstellungshaus im internationalen Kunstkontext gestärkt wird." ****

Schmied betonte außerdem, dass Karola Kraus seit vielen Jahren einen intensiven und wertschätzenden Dialog mit den Künstlerinnen und Künstlern führe. Auch bringe die designierte MUMOK-Direktorin dem MUMOK, seiner Sammlung und den Mitarbeitern höchste persönliche Wertschätzung entgegen, so Schmied, die unterstrich, dass sie ihre Entscheidung nach sorgfältiger Vorbereitung und vielen persönlichen Gesprächen getroffen habe. Erfreut ist die Kulturministerin darüber, dass das MUMOK-Kuratorium sie in ihrer Entscheidung bestärkt habe. Auch Wolfgang Zinggl unterstrich, dass Karola Kraus ein guter Ruf vorauseile, das Kuratorium des Museums freue sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit Frau Kraus.

Karola Kraus - Kunst soll für alle Bevölkerungsschichten erfahrbar gemacht werden

Karola Kraus bedankte sich bei Kulturministerin Claudia Schmied für das entgegengebrachte Vertrauen und verdeutlichte, dass sie das MUMOK als einen "Ort der Auseinandersetzung, als Bildungs- und Initiationsstätte in der Begegnung mit wesentlichen Phänomenen der Moderne bis Heute weiterführen" wolle. "Besonderes Augenmerk" werde sie auf die Vermittlungsprogramme des MUMOK legen, so Kraus, die klarmachte: "Kunst soll für alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen erfahrbar gemacht werden." Kraus informierte auch darüber, dass das Ausstellungsprogramm in einer Pressekonferenz Mitte November vorgestellt werde. (Schluss) mb

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